Meditation – und wie sie auch bei Dir klappt!

Meditation – und wie sie auch bei Dir klappt!

Wie lerne ich zu meditieren?

Welche spontanen Bilder entstehen in Deinem Kopf, wenn Du an das Wort „Mediation“ denkst? Ein langbärtiger Yogi? Eine religiöse Sekte? Ein zeitverschwenderisches Hobby für Menschen die keine anderen Probleme haben? Esoterischer Hokuspokus?

Mein Weg zur Meditation

In jedem Fall war für mich noch vor einigen Jahren klar: Meditation funktioniert vielleicht, aber ganz sicher nicht bei mir. Denn ich selbst habe über mehrere Jahre lang immer wieder Meditationsversuche unternommen und bin dabei immer wieder gescheitert, sei es an fehlender Anleitung, mangelnder Motivation, falschen Erwartungen und Zielen oder einem zu hohem Anspruch.

Mit welcher Meditation sollte ich beginnen?

Versuchst Du einen ersten Einstieg zu finden, wirst Du förmlich überhäuft mit Methoden und Techniken, mit Büchern, Kursen und Meistern. Kundalini-Yoga, Vipassana, die transzendentale Meditation, die dynamische nach Osho, die ZaZen oder die Metta Meditation sind nur einige der bekanntesten Meditationen.

Dies sind nur einige Meditationsformen derer Du Dich annehmen kannst. Die Methoden sind dabei ebenso vielfältig: Konzentration auf ein Gegenstand, die visuelle Fokussierung auf ein Symbol, das rezitieren eines Mantra, die Bewusstheit des Atems, die Visualisierung verschiedenster Zustände oder auch das induzieren völliger Stille.

Mein Atem Angebot für Dich
Du bist Dir nicht ganz sicher wie Du beginnen sollst oder hast eine Frage rund um Deine Atmung oder auch zur Meditation? Dann schau Dir gern meine Angebote an!

Ich freue mich auf Dich.

Meditieren lernen
Wo immer Du bist, sei ganz dort.
Eckhart Tolle

Hierbei ist es nicht nur einfach den Überblick, sondern auch die eigene anfängliche Euphorie und Motivation zu verlieren.

Doch was haben all die verschiedenen Ausrichtungen eigentlich alle gemeinsam? Was ist der Kern jeder Meditationspraxis. Die Antwort darauf ist gleichsam der Grund dafür, warum der Einstieg gerade den Menschen in der westlichen Welt so unglaublich schwer fällt: Meditation ist eine Reise in die eigene Innenwelt.

Warum fällt es uns so schwer mit der Meditation zu beginnen?

In unserem Alltag sind wir es allerdings gewohnt, uns 95% des Tages auf das „Außen“ zu fokussieren, zu agieren und zu reagieren. An manchen stressigen Tagen kommen wir mitunter lediglich im Schlaf zurück zu uns selbst. Das „Innen“ dagegen gilt als „träumerisch“, unproduktiv vielleicht sogar faul und die Tätigkeit der Meditation als Zeitverschwendung.

Warum Meditation auch für Dich wichtig sein kann

Wir leben in einer von Außen bestimmten Welt und vernachlässigen dabei den eigentlichen Kern unseres Daseins, welchen man tatsächlich nur in sich selbst finden kann. Dabei hilft regelmäßig praktizierte Meditation maßgeblich dabei:

  • seine eigene Umwelt achtsamer wahrzunehmen,
  • gelassener zu reagieren,
    bewusster in Sitauationen zu agieren und
  • sich immer öfter als Beobachter seiner eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen wahrzunehmen.

Dies ist der Schlüssel zu einem neuen Denken und selbstreflexiven Umgang mit Dir selbst.

Meditation

Meine Erfahrung zeigt mir immer wieder, dass dies die Voraussetzung für jeden positiven Veränderungsprozess ist. Auch in der therapeutischen Arbeit geht es zunächst immer um die Bewusstwerdung eigener Gefühle, Gedankenmuster und automatisierten Handlungen.

Die Meditation kann dabei ein mächtiges Werkzeug darstellen, um in einen Zustand der inneren Klarheit zu gelangen. Selbstentwicklung sowie die beständige Suche nach bleibendem Glück und Zufriedenheit ist der natürlichste Antrieb all unserer Handlungen.

In unserer erfolgsdomierten Welt sind wir seit Kindheitstagen darauf programmiert, unsere natürlichen Bedürfnisse nach Glück und Zufriedenheit im Außen zu suchen. Jahrhunderte lang etablierten sich Prozesse der Effizienz und der Automation.

Unser Leben war noch nie bequemer als jetzt, doch sind wir glücklicher und zufriedener als die Menschen vor 500 Jahren?
Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man sich die Statistiken psychischer Erkrankungen, von Depressionen und Burn-Out Erkrankungen vor Augen hält.

Nein, alle Versuche durch logisches Denken, technisierte Bequemlichkeit und puren Überfluss glücklicher und zufriedener zu werden, können ganz sicher als gescheitert angesehen werden. Der Konsum von Produkten, und Genussmittel erzeugen zwar temporär ähnliche Gefühlszustände, die allerdings eher der Kompensation eines echten inneren Gefühls der Zufriedenheit dienen. Wie der Hirnforscher Gerald Hüther schreibt: „Wer glücklich ist, kauft nicht.“

Der einzige Weg zu einem dauerhaften und zufriedenen Leben kann also unweigerlich nur nach „Innen“ führen. Und Meditation ist dabei natürlich nur ein möglicher Weg.

Aber ein sehr mächtiges und, wenn man den richtigen Einstieg findet, eigentlich sehr einfaches und gar nicht so zeitaufwendiges Verfahren, um positive Veränderungen dauerhaft in seinem Leben zu etablieren.

Wie finde ich den Einstieg in die Meditation?

Meditation ist eine Fertigkeit, die man, wie jede andere auch, zunächst Schritt für Schritt erlernen muss. Dabei gibt es kein Ziel, kein Endergebnis, sondern nur einen Weg, der immer weiter beschritten werden kann, als beständige Reise in Dein Inneres Selbst, in die achtsame Auseinandersetzung aller Vorgänge die in Dir, Deinem Geist und Deinem Körper.

Nimm‘ Dir Zeit dafür, allerdings reichen durchaus 10 Minuten am Tag vollkommen aus. Du brauchst keine Vorerfahrungen, kein spezielles Meditationskissen, musst keinen Schneidersitz können. Du benötigst lediglich einen Ort, an welchem Du bequem sitzen, knien oder liegen kannst sowie ein wenig Ruhe. Es sollte für Dich sichergestellt sein, dass Du während Deiner Meditationszeit nicht gestört werden kannst.

Also setzt Dich still irgendwohin und wiederhole in Deinen Gedanken beispielsweise eine Affirmationen, einen beliebigen Satz, der Dir Kraft schenken kann oder einfach die Worte einatmen und ausatmen, weil du es sowieso tust.

Jetzt leere Deinen Geist von Deinen Gedanken, Anforderungen, ToDo Listen, Wünschen, Sorgen etc. Und öffne Dein Herz für das Hier und Jetzt für Deinen gegenwärtigen Moment.

Von Außen könnten Menschen meinen, dass Du betest, aber du weißt ja, dass Du meditierst.

Auf meinem Youtube Kanal findest Du Atemmeditationen und verschiedenen Atemübungen, die Dir den Einstieg erleichtern können.

Jede Meditation kann sich anders anfühlen, daher versuche sie nicht zu bewerten. Es gibt kein Richtig und kein Falsch.
Der häufigste Fehler zu Beginn ist es, bestimmte Erfolge und Ergebnisse in sehr kurzer Zeit zu erwarten. Wie bereits beschrieben: Diese Reise hat kein Ziel und die Erfahrungen erwarten Dich unverhofft auf Deinem Weg.

Wichtig ist nur, dass Du nicht aufhörst diesen bzw. Deinen Weg weiterzugehen. Geduld und Gelassenheit mit Dir und der Übung sind die wichtigsten Vorraussetzungen für die Etablierung einer beständigen Meditationsroutine in Deinem Alltag.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Erfolg dabei.

psychologische Onlinepraxis

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Möchtest auch Du Achtsamkeit in Deinen Alltag integrieren?

Möchtest auch Du Achtsamkeit in Deinen Alltag integrieren?

In diesem Beitrag erfährst Du, was genau Achtsamkeit eigentlich ist, und wie Du sie im Alltag für Dich nutzen kannst.

„Die beste Weise, sich um die Zukunft zu kümmern,
besteht darin, sich sorgsam der Gegenwart zuzuwenden.“

Thich Naht Hanh

Was ist eigentlich Achtsamkeit? Und warum ist sie für Dich wichtig?

Der Begriff „Achtsamkeit“ ist zurzeit ein regelrechtes Trendwort für mehr Wohlbefinden, Entspannung und einer Prise fernöstlicher Lebenskultur. Und tatsächlich beschreibt die Praxis der Achtsamkeit einen Vorgang, der als Grundvorraussetzung eines jeden positiven Lebensgefühls angesehen werden kann und in jeden Alltag integriert werden sollte. Sogar große Firmen wie etwa Apple oder Google haben Achtsamkeitsangebote als Teil ihrer Firmenkultur eingebettet.

Doch was ist mit Achtsamkeit eigentlich ganz genau gemeint?
Im Grunde genommen wird damit eine geistige Fähigkeit beschrieben, im eigenen Alltag bewusst, konzentriert, hellwach und urteilsfrei gegenwärtige Momente zu erleben. Gegenwertig meint, im Hier und Jetzt, keine Gedanken an Zukünftiges oder Vergangenes.

Der Fokus Deiner Wahrnehmung kann dabei auf Deinen eigenen gegenwärtigen Gefühlen, Deinen Gedanken oder auch auf Gefühle Deines Körpers sowie alle Sinneseindrücke Deiner Umwelt liegen. Über 90% unserer Handlungen, Gedanken und Gefühle laufen unbewusst ab. Im Grunde genommen ist der Großteil des Tages von vorprogrammierten Handlungsmustern bestimmt, die ihren Ursprung in vergangenen Erfahrungen haben.

Somit sorgen wir dafür, dass wiederholte Verhaltensweisen und Gedankenmuster der Vergangenheit, ganz egal ob positive oder negative, sich auch in der Zukunft wiederholen. Es sei denn, wir unterbrechen diesen Kreislauf unbewusster und einprogrammierter Handlungen, indem wir so oft es geht die Kontrolle über den Moment und damit über alle Sinne und Gefühle zurückgewinnen.

Nur im bewussten Hier und Jetzt, im gegenwärtigen Moment, kann die Automation gegen eine neue, förderlichere Richtung von Handlungen und Gedanken ersetzt werden. Die Praxis der Achtsamkeit setzt genau hier an, indem Du lernst selbstbestimmter zu leben, entspannter mit Stress umzugehen und mehr Freude aus den kleinen bewußt erlebten Momenten zu schöpfen.

Die Wirksamkeit eines achtsameren Alltags

Dass die Wirkung von Achtsamkeitsübungen weit über das subjektive Gefühl hinausgehen, zeigen inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien (1)(2)(3). So können nachweislich Symptome von Depression und anderer psychischer Leiden deutlich gemildert werden. Darüber hinaus half die Achtsamkeitspraxis ebenfalls wirksam gegen chronische Schmerzen und Angststörungen. Insgesamt war in allen Fällen eine deutliche Verbesserung des subjektiv empfundenen Lebensgefühles festzustellen.

Doch es muss auch dazu gesagt werden, dass es andere ernstzunehmende Studien gibt, die der Achtsamkeit keine oder nur eine geringe Wirkung attestierten. Achtsamkeit allein ist also kein psychologisches Wundermittel. Doch sie kann als die Voraussetzung vieler Heilungsprozesse angesehen werden.

Achtsamkeit

Wie baue ich Achtsamkeit in meinem Alltag ein?

Kennst Du das Gefühl? Obwohl Du körperlich anwesend bist, ist Dein Geist ganz woanders? Beim Autofahren? Während einer Mahlzeit? Bei einem Gespräch? Deine Gedanken fließen, ohne dass Du sie wirklich beeinflussen kannst und Deine Außenwelt verschwindet, während Du Dich körperlich auf automatisierte Prozesse verlässt?

Dabei bist Du mental häufiger in der Zukunft oder in der Vergangenheit als im Hier und Jetzt.

Wie also gelangst Du in solchen Momenten wieder in den gegenwärtigen Moment?

Meditation

Eine Möglichkeit ist das Training in Form von Meditation. Hierbei versuchst Du, ganz egal welche Meditationstechnik Du auch anwendest, in einen solchen Moment zu gelangen und immer länger darin zu verweilen. Dabei geht es nicht darum, fernöstliche Praktiken zu kopieren. Auf einem Stuhl sitzen und mal ganz bewusst den Regentropfen oder dem Wind in dem Bäumen lauschen, ist bereits eine prima Meditationseinheit.

Dein rationaler Verstand (auch in Form Deines inneren Kritikers) versucht dabei natürlich mit allen Kräften dagegen zu arbeiten. Doch mit der Zeit wirst Du die Fähigkeit erlernen, Deine Gedanken wahrzunehmen, zu beobachten und wieder bewusst zu Deiner eigentlichen Übung zurückzukehren. Je regelmäßiger Du übst, desto besser überträgt sich dieser Zustand auch in Deinen Alltag.

Achsamkeitspraxis

Achtsamkeitserinnerungen im Alltag schaffen

Eine weitere Möglichkeit, sich im Alltag immer wieder auf den Moment zu besinnen, ist eine regelmäßige Erinnerung. Dies kann ein Zettel, ein Spruch auf Deiner Lieblingstasse oder ein Wandposter sein. In meinem Shop findest viele Produkte die Dich dabei unterstützen können.

Auf meinem Youtube Kanal findest Du drei AchtsamkeitsReminder mit unterschiedlichen Zeitintervallen, die als akustische Erinnerung in Deinen Alltag eingebaut werden können. Egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. In regelmäßigen Abständen wirst Du durch einen sanften tibetischen Gong an Deine Achtsamkeitsübung erinnert.

Apropos Achtsamkeitsübung: Worauf möchtest Du eigentlich Deinen Fokus lenken? Woran soll Dich der Reminder erinnern?

Achtsamkeit im Alltag

Zusammen mit meinem Partner habe ich die Idee noch mehr Achtsamkeit und Liebe in Deinen Alltag zu bringen. Und gemeinsam haben wir diesen Shop mit jeder Menge Achtsamkeitsinspiration entwicklet. 

Schau doch gleich mal vorbei!

Das ist Dir natürlich völlig frei gestellt.
Möchtest Du im Alltag etwa:

  • Deinen Atem immer öfter bewusst wahrzunehmen
  • einen tiefen Atemzug nehmen
  • Dir eine Affirmation vergegenwärtigen
  • für einen kurzen Moment inne halten und die Augen schließen
  • alle Außengeräusche intensiv wahrnehmen
  • in Deinen Körper hinein spüren
  • formulieren wofür Du gerade dankbar bist
  • Dich auf Deine Ziele fokussieren

…um nur eine kleine mögliche Auswahl zu nennen. Wähle Dir bewusst das Ziel Deiner Achtsamkeitsübung und nutze den Reminder, um diese in Deinem Alltag zu etablieren.

Du kennst das bestimmt: Nimmst Du Dir eine derartige Achtsamkeitspraxis vor, versandet sie meist im Alltag. Die Stunden des Tages fließen dahin und Deine Gedanken zerstreuen sich unkontrolliert und natürlich ungewollt.

Doch mit diesem AchtsamkeitsReminder wirst Du regelmäßig daran erinnert. So fokussierst Du Dich regelmäßiger auf das, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben. Du wirst lernen, jeden Moment mehr zu schätzen und zu genießen; neue Glaubenssätze zu automatisieren oder Deine Atmung besser zu kontrollieren.

In den Videos gibt es keine Musik, keine Geräusche, mit Ausnahme des tibetischen Gongs. Der Reminder soll so Deinen Alltag nicht störend beeinflussen, sondern Dich nur in regelmäßigen Abständen in die Bewusstheit zurückführen. Spielst Du dieses Video auf einem größeren Bildschirm ab, kann Dich auch das Bild der Klangschale immer wieder beim hinschauen daran erinnern.

In meinen Beratungen führt diese Alltagsübung in aller Regel zu einem überraschenden Erfolg. Und den wünsche ich Dir ebenfalls von Herzen.

Ich würde mich freuen, wenn Du mir von Deinen Erfahrungen berichtest.

Falls Du Dir bei Deiner Achtsamkeitspraxis eine Begleitung und individuelle Unterstützung wünschst, dann kannst Du hier sehr gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren.

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Wie Du negative Gedanken endlich los wirst!

Wie Du negative Gedanken endlich los wirst!

Wie Du endlich Deine negative Gedanken loswerden kannst, erfährst Du in diesem Artikel. 

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an“

Marc Aurel

Was stimmt bloß nicht mit mir?

Plagen Dich immer wieder Selbstzweifel? Hast Du zunehmend hoffnungslose Gedanken? Oder kommst Du in Deinem Leben einfach nicht voran und erlebst immer wieder ähnlich unerwünschte Ergebnisse? Dann sind sogenannte negative Gedankenmuster bzw. erlernte Glaubenssätze die wahrscheinlichen Übeltäter. Solche immer wiederkehrenden und sich selbst erfüllenden Prophezeiungen hat jeder von uns schon einmal gedacht:

  • Das schaffe ich doch niemals!
  • Dafür bin ich nicht gut genug!
  • Das habe ich überhaupt nicht verdient!
  • Ich kann einfach nichts richtig!
  • Immer passiert mir das!
  • Im Leben bekommt man nichts geschenkt!
  • Ich bin so unattraktiv!

Negative Gedanken: Auf die Dosis kommt es an

Gelegentliche negative Gedanken insbesondere nach persönlichen Niederlagen sind etwas ganz Normales, gehören zum Mensch sein einfach dazu und gehen in der Regel auch schnell wieder vorüber. Problematisch wird es allerdings, wenn diese erlernten Glaubenssätze dauerhaft negativ auf den eigenen Alltag einwirken, zu Verstimmungen führen und sich innerhalb eines Grübelkarussels immer wieder Bestätigung suchen, sich sozusagen Verselbstständigen. Bleibt eine solche Entwicklung längere Zeit unbeachtet, kann sich daraus eine depressive Verstimmung, und im schlimmsten Fall sogar eine klinische Depression ausbilden.

negative Gedanken

Solltest Du also eine negative Gedankenspirale bei Dir feststellen, ist ein dringender Handlungsbedarf angezeigt. Und das so früh wie möglich. Denn negative Gedankenmuster verhalten sich ähnlich wie unerwünschte Gewohnheiten. Je länger sie praktiziert (also gedacht) werden, desto mühsamer wird der Veränderungsprozess.

Im Rahmen meiner Beratung lernst Du, Dich von negativen Gedanken zu distanzieren, Grübelschleifen rechtzeitig zu erkennen und aus ihnen auszusteigen sowie eine Haltung von Freundlichkeit und Akzeptanz sich selbst und allen Erfahrungen gegenüber zu entwickeln, seien sie angenehm oder unangenehm.

Doch wo kommen solche Glaubenssätze eigentlich her?

Menschen sind soziale Wesen. Seit Geburt an, bleibt einem Kleinkind keine andere Wahl, als sich durch die Spiegelung seines Umfelds wahrzunehmen.

Auch später, bis ins Erwachsenenalter hinein beziehen wir unsere Bewertungen und Meinungen aus der Umwelt, um unser Selbst sowie unsere Position in der Gemeinschaft zu definieren.

Aus diesem Grund sind wir überaus empfänglich für alle Glaubenssätze, die von unseren Eltern, Großeltern, unseren Freunden, den Nachbarn, den Lehrern oder Kollegen an uns herangetragen wurden. Besonders tief und wirksam trifft es uns, wenn wir von außen wiederholt bewertet werden.

Aussagen wie: „Du hast zwei linke Hände“ werden schnell zur eigenen Wahrheit und beeinflussen dementsprechend unsere zukünftigen Gedanken und Entscheidungen. „Ich brauche wohl gar nicht erst versuchen etwas zu reparieren. Mir gelingt es ja sowieso nicht. Auch mit Mühe werde ich es nicht lernen können. So bin ich eben.“

Aber natürlich können auch sich wiederholende Schicksalsschläge oder Niederlagen dazu führen, dass man sich selbst negative Glaubenssätze vergibt, ohne dass ihn zuvor jemand hätte aussprechen müssen.

Auch ein bloßes Gefühl, wie das der Einsamkeit, kann (rationalisiert und verbalisiert) zur Entwicklung von Glaubenssätzen führen: „Niemand interessiert sich für mich.“    

 

negative Gedanken loswerden

Negative Glaubenssätze haben die Macht über unser Handeln

Voraussetzung für die Neutralisierung unerwünschter Gedankenmuster ist die Bewusstwerdung ebendieser.

Manche wirken ein Leben lang, aber nur wenn sie unerkannt bleiben. Daher besteht Deine erste Aufgabe darin, alle Glaubenssätze zu identifizieren.

Am besten nimmst Du Dir einmal einen Zettel und einen Stift zur Hand und schreibst alle automatisierten Gedanken, die Du gerne loswerden möchtest untereinander auf. Platziere den Zettel an einem Ort, an dem Du oft vorbeikommst, um immer wieder Ergänzungen hinzuzufügen.

Nach einer Woche solltest Du bereits eine stattliche Liste zusammengetragen haben. Die tägliche Erinnerung an die Bewusstwerdung Deiner Gedanken ist einerseits ein gutes Achtsamkeitstraining, zum anderen fördert es die Entwicklung einer Metaperspektive.

Durch die „Beobachtung“ Deiner Gedanken wirst Du bald das erste Mal Lächeln und vielleicht denken: „Ach, nicht schon wieder. Das habe ich heute schon das dritte Mal gedacht.“ Mach‘ ruhig eine Strichliste und generiere Deine persönliche Top 5 der negativen Gedanken. Humor ist generell ein perfektes Mittel um auf die Metaebene zu gelangen.

In meinem Artikel „Das Geheimnis der Affirmationen – So klappt’s auch bei Dir“

erfährst Du welche Wirkung Affirmationen haben und wie Du sie verstärken kannst.

Beobachte all Deine Gedanken

Allein‘ durch die Beobachtung, verliert ein Gedanke seine ganze Macht über Dich. Die neu gewonnene Freiheit kannst Du nutzen, um den negativen Glaubenssatz rational auf Herz und Nieren zu überprüfen.

Beispiel: „Nie nimmt mich jemand ernst.“

Stimmt der Glaubenssatz?

„Für mein Empfinden schon.“

Kann ich wirklich absolut sicher sein, dass er stimmt?

„Naja, eigentlich gibt es schon Situationen, in denen ich ernst genommen werde.“

In welchen Situationen trifft Dein Glaubenssatz nicht zu?

„Meine Freunde nehmen mich in jedem Fall ernst. Und meine Kollegen auch. Nur mein Partner oftmals nicht. „

Wie reagiere ich, wenn ich diesen Gedanken glaube?

„Ich fühle mich ohnmächtig, ziehe mich zurück oder reagiere gereizt.“

Wie wäre ich ohne diesen Gedanken?

„Nun, ich würde wahrscheinlich meine Meinung und meine Bedürfnisse besser vertreten können. Mein Partner legt Wert auf meine Meinung.“

Welcher Glaubenssatz wäre förderlicher?

„Ich werde ernst genommen. Ich bin es wert ernstgenommen zu werden. Ich habe eine eigene Meinung und gute Ideen.“

 

negative Gedanken loswerden

Solche Glaubenssätze ganz bewusst einmal „wegzurationalisieren“ ist tatsächlich oft ein erfolgversprechender wenn auch langwieriger Weg. Da Gedankenmuster wie Gewohnheiten wirken, dauert es nach neueren Erkenntnissen der Neuropsychologie bis zu 60 Tage gewissenhaften Einübens neuer Gedanken, bis sich auch diese automatisieren und verselbstständigen. Eine gute Portion Selbstdisziplin ist also  Grundvoraussetzung.

Wann Du Hilfe in Anspruch nehmen solltest

Ist Dein Grübelkarussell jedoch so intensiv, dass eine alleinige Auseinandersetzung unmöglich erscheint, oder dauert es bereits lange an, rate ich Dir dringend dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenn Deine Gedanken nur noch um Deine Fehler und Schwächen kreisen und um das, was in Deinem Leben nicht gut lief, wenn die Zukunft nur noch hoffnungslos und bedrohlich erscheint, ist es aller höchste Zeit aus dem Grübelkarussell auszusteigen.

Im Rahmen meiner Beratung werden wir anhand verschiedenster Methoden und Übungen Deine Glaubenssätze identifizieren und bearbeiten.

Ich werde Dir Werkzeuge an die Hand geben, die Dich Schritt für Schritt aus Deiner momentanen Hilflosigkeit herausführen werden. Aus Ohnmacht schaffst Du Eigenmacht. Negative Glaubenssätze sind wie ein schwerer Rucksack, den es konsequent auszuräumen gilt und ohne dem ein aufrechter Gang durch‘s Leben überhaupt erst wieder möglich wird. Hol‘ Dir Deine Lebensqualität zurück, die Du langfristig für Dich und Dein Umfeld gewinnen wirst.

Gerade im Kleinkindalter erworbene Gedankenmuster, die nicht durch Sprache sondern einem Gefühl entsprangen, können im Erwachsenenalter eine ungeheure Macht entfalten, ohne dass die Ursache in der eigenen erinnerbaren Biografie zu finden ist. Auch vorgeburtliche Traumata können nicht ausgeschlossen werden. Der Verstand sucht sich ganz eigene Wege, unverarbeitete Belastungen in Worte zu fassen.

Hier noch ein paar Empfehlungen:

Buchempfehlung: „Negative Gedanken loswerden“

Journalempfehlung: Rise Up & Shine Journal

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Das Geheimnis der Affirmationen – So klappt’s auch bei Dir

Das Geheimnis der Affirmationen – So klappt’s auch bei Dir

In diesem Beitrag erfährst Du alles darüber wie Du Affirmationen anwenden solltest, welche Wirkung sie haben und wie Du sie zusätzlich verstärken kannst! Und auch wenn Du bereits Affirmationen in Deinem Leben anwendest, solltest Du unbedingt weiterlesen und diese Methode kennenlernen. Das wird Dich auf ein neues Level bringen.

Über die mysteriöse Wirkung von Affirmationen

Rein wissenschaftlich betrachtet, lassen sich Affirmationen, also klare, einfache und positiv formulierte Sätze, nicht so recht erklären. Die bisher einzige rationale Schlussfolgerung, die ich bisher gefunden habe, bezieht sich auf das „retikuläre Aktivierungssystem“, eine Art Filter, welcher alle Sinneseindrücke nach Relevanz prüft, bevor sie bewusst wahrgenommen werden können.

Ein Beispiel dafür kann sein, wenn Du aus einem Gewirr von Stimmen, Deinen eigenen Namen heraushören kannst. Dein Aktivierungssystem ist auf das hören Deines Namens quasi programmiert, stuft dies als wichtig ein und lässt Dich ihn wahrnehmen.

Die Arbeit mit Affirmationen, rein wissenschaftlich betrachtet, programmiert scheinbar Deinen Wahrnehmungsfilter, sodass Du empfänglicher für zuvor affirmierte Dinge wirst. Du nimmst also mehr Gelegenheiten wahr, die zu Deinen Zielen passen.

Mache Dir das Gesetz der Anziehung zu Nutze

Die Erfahrungen so vieler Menschen mit der Anwendung von Affirmationen lassen sich, Wissenschaft hin oder her, einfach nicht leugnen. Spätestens mit dem Erscheinen des Buchs „The Secret“ von Rhonda Byrne ist das sogenannte „Gesetz der Anziehung“ in das Alltagswissen vieler Menschen eingedrungen.

Demnach versucht das Leben oder das Universum, Deinen Gedanken entsprechende Gelegenheiten in Dein Leben zu ziehen. Eine Art kosmisches Gesetz, welches auf Schwingungen beruht (alles ist Schwingung, auch Deine Gedanken) und wir uns ganz einfach zu nutze machen können.

Im Gegensatz zum wissenschaftlichen Ansatz, Die Gelegenheiten einfach nur wahrzunehmen, vermittelt das kosmische Gesetz der Anziehung den Standpunkt, dass die Gelegenheiten für Dich förmlich erschaffen werden, und Du damit zum wahren Schöpfer Deines Lebens werden kannst. Wie auch immer, es reicht vollkommen zu wissen, dass Affirmationen tatsächlich eine Wirkung auf Dich erzielen können. Schließlich denkst Du ja auch nicht beim Autofahren über die Wirkungsweise des Motors nach. Du weißt und hast das nötige Vertrauen, dass das Auto das tut, wofür es vorgesehen ist: es fährt einfach.

Folgendes musst Du jedoch für die erfolgreiche Anwendung von Affirmationen beachten:

Trotz fehlender wissenschaftlicher Erklärungsmodelle, ist es in gewissem Maße erforderlich, Dich auf die Wirkung einzulassen bzw. davon überzeugt zu sein.

Du kennst sicherlich den Placebo-Effekt, welchen es auch in umgekehrter Weise gibt. Der sogenannte Nocebo-Effekt kann auch ein wissenschaftlich, pharmakologisch bestätigtes wirkungsvolles Medikament unbrauchbar machen, wenn der Patient felsenfest davon überzeugt ist, dass es nicht gut für ihn ist.

Wenn Du also an der Wirkung von Affirmationen zweifelst, wirst Du ganz sicher keinen Erfolg für Dich verbuchen können. Dies passt natürlich auch wieder zum Gesetz der Anziehung: Du bekommst genau das, was Du gedacht und erwartet hast zu bekommen.

Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.
Buddha

Der zweite wichtige Aspekt in der Verwendung von Affirmationen, ist das Maß an Wiederholungen.

Letztlich spielt es weniger eine Rolle, ob Du Deine Affirmationen liest, in Gedanken sprichst, aufschreibst oder laut aufsagst.

Viel wichtiger ist die Anzahl an Wiederholungen und Dein Durchhaltevermögen, diese Praxis auch für einige Wochen durchzuhalten.

Denn die größte Hürde ist es, Deine neuen Glaubenssätze in Dein Unterbewusstsein zu schleusen. Dazu musst Du Deinen bewussten Verstand entweder durch Ablenkungsmanöver austricksen oder schlichtweg so lange „nerven“ bis es auch für Dein Unterbewusstsein zur uneingeschränkten Wahrheit wird.

Du kennst sicher den Spruch: „Wiederholt man eine Lüge nur oft genug, wird sie früher oder später zur Wahrheit.“

Um Deinen bewussten kritischen Verstand zu umgehen, gibt es auch die Option unterschwellige Botschaften direkt in Dein Unterbewusstsein zu bringen, durch sogenannte „Silent Subliminals“. Darauf gehe ich in meinem Blogartikel „Deine Glaubenssätze positiv überschreiben“ genauer ein. Auf meinem YouTube Kanal findest Du Silent Sublimal-Videos zu verschiedenen Themenbereichen. Doch nun von der Theorie zur eigentlichen Praxis.

Affirmation Anwendung

Meine Empfehlung – die wirkungsvollste Methode in der Arbeit mit Affirmationen

Die passende Affirmation für Dich

Zunächst ist es wichtig, dass Du Dir klar darüber wirst, welche Kernformulierungen Du in Dein Leben ziehen möchtest. Ich empfehle Dir zwei, für den Anfang besser erst einmal nur eine einzige Affirmation zu verwenden.

Nimm Dir dazu ein wenig Zeit, setze Dich in keinem Fall unter Druck. Versuche zunächst ein einfaches Thema zu wählen, dass Dich derzeit beschäftigt.

Die Wahrscheinlichkeit einer positiven und freudvollen Erfahrung ist so viel schneller möglich und ermutigt Dich für Deine darauffolgenden Schritte. Wähle Deinen Satz so, dass er möglichst kurz und einfach formuliert ist.

Schreibe ruhig ein paar Alternativen auf. Beim lesen Deiner Sätze wirst Du schnell den Satz herausarbeiten, der für Dich die größte Vorfreude und die positivsten Gefühle hervorruft. Ich empfehle in jedem Fall Deinen eigenen Namen mit einzufügen, wie zum Beispiel:

Ich, Maria Herrmann, bin eine liebevolle, inspirierende und erfolgreiche Therapeutin.

Ob Du die Affirmation in die Zukunft richtest, oder so formulierst, als sei sie bereits Wirklichkeit bleibt ganz Dir überlassen. Bleibe bei der Formulierung die sich gut für Dich anfühlt.

Letztlich sind die Sätze „Ich möchte eine berühmte Schriftstellerin werden“ und „Ich bin ein berühmter Schriftsteller“ gleichwertig, wenn Du zur Affirmation die passende Vorstellungskraft in Deinem Kopf entwickelst.

Wie fühlt es sich an, ein berühmter Schriftsteller zu sein? Wieviele Bücher wirst Du geschrieben haben? In wiefern inspirierst Du Deine Leser? usw. Je konkreter Deine Vorstellung dabei ist, desto kraftvoller wird das Gesetz der Anziehung seine Wirkung entfalten. Lass‘ Dich einfach darauf ein. 

Die Methode: Affirmationen anwenden

Jetzt kommt es ganz auf Deine Disziplin und Willenskraft an. Denn die Affirmationspraxis erfordert eine tägliche Schreibaufgabe, die ich Dir dringend ans Herz lege, da die meisten Menschen beste Erfahrungen gemacht haben.

Schreibe jeden Tag Deinen neuen Glaubenssatz 15 mal auf. Ganz egal wo, auf einen Schmierzettel, in ein eigens dafür vorgesehenes Notizbuch, auf die Rückseite Deines Einkaufszettels.

Wichtig ist nur der Schreibprozess an sich und dass Du Dir währenddessen Deine genauen Vorstellungen davon machst. Anschließend darfst Du Deinen Zettel ruhig verlegen oder vergessen. Aber diese Zeit am Tag ist essentiell.

Am besten, Du richtest Dir für die 5 Minuten (mehr Zeit ist letztlich nicht nötig), ein kleines Schreibritual ein bzw. verknüpfst es mit anderen Alltagshandlungen (vor dem Schlafen gehen, beim Frühstück, in der Mittagspause,…).

So gelingt es Dir besser, jeden Tag daran zu denken und die dafür nötige Kontinuität aufzubauen. Halte Dein Ritual für mindestens acht bis zehn Wochen aufrecht und längstens so lange, wie Du Dich damit wohl fühlst.

Wenn Du anschließend die Zeit reflektierst, wirst Du mit großer Sicherheit kleine positive Veränderungen in Richtung Deiner Affirmation bemerken. Je länger Du diese Methode praktizierst, desto größer werden die Veränderungen sein.

Zusätzliche Affirmationsverstärker für Deinen sicheren Erfolg

Affirmation in Deiner Umgebung platzieren

Um die Wirkung Deiner Affirmation noch zu verstärken, kannst Du überall in Deiner Wohnung Zettel mit Deinem Satz verteilen, etwa auf dem Couchtisch, in Deiner Brieftasche, am Badezimmerspiegel, an der Wand oder an Deiner Haustür.

An diesen Orten kommst Du oft vorbei und erhöhst damit die Chance, dass Dein Unterbewusstsein diese Sätze nicht aktiv, aber unbewusst im Augenwinkel erkennen und abspeichern kann. Sobald Du den Satz lesen kannst, ist der direkte Weg zu Deinem Unterbewusstsein auch wieder verschlossen. Daher versuche Dich gar nicht erst auf die Zettel zu konzentrieren. Sie wirken am Besten, wenn Du sie nicht beachtest.

Tagebuch/Journal nutzen

Ein Tagebuch kann bei Deinem Veränderungsprozess überaus hilfreich sein, wenn Du Deine Affirmation mit Deinem täglichen Eintrag verbindest. Durch das tägliche aktive reflektieren, wirst Du sensibler für die Veränderungen und die Gelegenheiten, die sich für Dich in Richtung Deines Zielzustandes ergeben.

Und aufgrund der zusätzlichen Auseinandersetzungsphase mit Deiner Affirmation, kann sie noch schneller und effektiver in Dein Leben hineinwirken. Wichtig kann zudem sein, wahrgenommenen positiven Veränderungen schriftlich mit Dankbarkeit zu begegnen. Dankbarkeit hat im energetischen Sinne eine der höchsten Schwingungsfrequenzen und somit ein enormes Verstärkungspotential.

Weniger ist mehr

Konzentriere Dich auf möglichst wenige Affirmationen. Mit je weniger Du gleichzeitig arbeitest, desto machtvoller und effektiver werden sie für Dich wirken. Auch das Unterbewusstsein arbeitet und lernt wie Dein bewusster Verstand, durch Wiederholung. Genau wie beim Vokabeltraining macht es keinen Sinn 50 Wörter auf einmal zu pauken. Die Wiederholung von nur einer bis drei starken Affirmationen ist also im Ergebnis wesentlich effektiver. Auch deshalb ist es sehr hilfreich, sich bei der Wahl seiner persönlichen Affirmation Ruhe und Zeit zu lassen.

Youtube & Co

Das Internet ist überfüllt mit inspirierenden Affirmationsseiten und -videos. Dies kann hilfreich sein, wenn Du gerade einen Themenbereich hast, der Dich zufälligerweise passend anspricht. Sie können aber bestenfalls eine Ergänzung zu Deinen konkreten und sehr persönlichen Affirmationen sein. Du kannst beispielsweise Deinen eigenen Satz aufnehmen, mit Deiner Lieblingsmusik mischen, auf Dein Handy kopieren und es jeden Tag im Auto hören. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Wenn Du möchtest, kann ich Dir auch behilflich sein, um Deine passende ganz persönliche Affirmation zu finden oder ein Affirmationsvideo, eine Audiodatei oder sogar Silent Subliminals für Dich zu erstellen. Falls Du daran Interesse hast, nimm einfach mit mir über das Kontaktformular oder über

info@maria-herrmann-therapie.de

mit mir Kontakt auf.

In jedem Fall wünsche ich Dir mit Deinen Affirmationen viel Erfolg und Zufriedenheit und würde mich sehr freuen von Deinen Erfahrungen zu hören.

psychologische Onlinepraxis
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Was fehlt Dir zum Glücklichsein?

Was fehlt Dir zum Glücklichsein?

Dein Weg zum Glücklichsein

In diesem Artikel lernst Du einen Weg zum Glücklichsein kennen. Ich wünsche Dir viel Spass und Erfolg beim Ausprobieren!

Wo sind jetzt gerade Deine Gedanken?

Wenn Du Dein Leben genau betrachtest, wirst Du feststellen, dass Deine Gedanken entweder aus den Erfahrungen Deiner Vergangenheit stammen, oder auf die Ziele, Sorgen und Aufgaben Deiner Zukunft ausgerichtet ist.

Der Moment ist jetzt

Alle fernöstlichen Lehren oder auch die moderne Form der Achtsamkeit, richten sich dagegen ganz auf den Augenblick. Denn im gegenwärtigen Moment steckt eine unvorstellbare Macht, eine schöpferische Kraft, die es unabdingbar macht ausreichend kultiviert zu werden.

Denn die eigentliche Zukunft kann nur im Hier und Jetzt erwachsen, genau in diesem Moment.

Alle Entscheidung über Deine Zukunft triffst Du nur in gegenwärtigen Momenten, in denen Du jeweils Deinen Weg völlig neu ausrichten kannst. Die Voraussetzung ist allerdings, dass Du Dir dieser Kraft des Augenblicks bewusst bist, und nicht permanent von automatisierten Gedanken überrollt wirst.

Ansonsten bestimmen diese Gedanken Deine Zukunft und nicht Dein bewusstes „Ich“.

Glücklichsein mit Hilfe von Meditation

Durch Meditations- und Achtsamkeitsübungen nimmst Du Deine gedanklichen Automatismen immer deutlicher wahr und kannst so im Alltag bewusstere und für Dich wohlwollendere Entscheidungen treffen.

Doch auf welcher Grundlage?

Woher weißt Du, welche Entscheidungen gut für Dich sind?

Welche Ziele möchtest Du eigentlich erreichen?

Welche Werte möchtest Du verkörpern?

Die Antworten hierauf wirst Du nur eingeschränkt im Hier und Jetzt finden. Das was dazu nötig ist, ist ein klarer Blick auf Deine (selbstbestimmte) Zukunft.

Ein Blick, der nicht aus Deiner Vergangenheit gespeist wird und auch nicht auf Sorgen und Probleme ausgerichtet ist, welche sich auf alles kommende beziehen.

Es ist der Blick in Deine ganz persönliche Vorstellung, von der Person, die Du sein möchtest. Und das ist es meist, was uns so gewaltig schwer fällt, weil wir es uns nicht zugestehen, oder es uns nicht zutrauen, eine uns in allen Aspekten zufriedene Zukunft vorstellen zu können.

Bist Du glücklich?- Test zur allgemeinen Lebenszufriedenheit:

  1. In den meisten Punkten ist mein Lebens meinem Ideal nahe!
  2. Meine Lebensbedingungen sind hervorragend!
  3. Ich bin zufrieden in meinem Leben!
  4. Ich hbae bisher die wichitgen Dinge, die ich mir vom Leben wünsche, auch bekommen!
  5. Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich fast nichts ändern!

Entwicklet wurde der Test von Frederic Charles Bartlett. Du kannst den Aussagen in fünf Abstufungen zustimmen: Überhaupt nicht zustimmen, nicht zustimmen, neutral sein, zustimmen und voll zustimmen. Daraus ergibt sich Deine Zufriedenheit, welche sich natürlich im Laufe Deines Lebens und in verschiedenen Lebensphasen immer wieder ändern kann.

Glücklich sein

Deine Ideen zum Glücklichsein

Und oft ist es der Fall, dass wir überhaupt keine Idee von einem glücklichen Leben haben.

Wenn ich mit KlientInnen über ihre Zukunft spreche höre ich oft Sätze wie: „Ach, die Zukunft wird es zeigen. Das liegt in meinem Schicksal. Es soll nicht schlimmer werden.“

Doch wenn Du keine konkrete Vorstellung, keine Idee von Deinem zukünftigen glücklichen, zufriedenen und stolzen „Ich“ hast, wie willst Du dann in den richtigen Momenten die richtigen Entscheidungen treffen?

Erst eine konkrete Imagination, ein Bild bzw. eine Vorstellung davon, wie Du sein oder wo Du hin möchtest, erlaubt es Dir überhaupt erst passende Gelegenheiten in Deinem Leben zu erkennen und wahrzunehmen.

Nehmen wir einmal an, Du schreibst für Dein Leben gern Texte, kreierst kleine Geschichten und träumst manchmal davon, mehr Zeit dafür zu haben. Wenn Du Dir nicht erlaubst, Dich als einen talentierten zukünftigen Schriftsteller zu sehen, Dir vorzustellen, wie es wäre Dein erstes gedrucktes Buch in den Händen zu halten, die Vorfreude zu verspüren, wenn Du die Verkaufszahlen und positiven Rezensionen liest, würdest Du dann die Gelegenheit erkennen und den Mut aufbringen einen bekannten Verleger in Deiner Stadt anzusprechen, dem Du zufällig auf einer Feier begegnest.

Vielleicht würdest Du ja noch nicht einmal auf die Idee kommen, ihm von Deiner Schreibfreude zu berichten, weil Dir einfach die Vorstellungskraft fehlt, Dich als echter erfolgreicher Autor bzw. Autorin zu sehen.

 

Daher stelle ich so gerne meine Leitfrage: „Wie glücklich möchtest Du morgen sein?

Hättest Du darauf spontan eine Antwort parat, konkret und ohne viel darüber nachzudenken, aus dem Bauch heraus? Wenn es Dir schwer fällt, dann ist es an der Zeit Deinen „Ideenmuskel“ zu trainieren.

Deinen Ideenmuskel trainieren
Die allgemeine Kreativität und die eigene Vorstellungskraft zu trainieren, erlaubt Dir im Ergebnis mehr Zutrauen in Deine Fähigkeiten zu entwickeln, mehr Möglichkeiten in Deinem Leben zu erkennen sowie eine Idee von Deinem zukünftigen glücklichen Ich zu erschaffen.

Dabei kannst Du Dich einer einfachen Technik zur Kreativitätssteigerung bedienen:

Schreibübung zum Glücklichsein

Schreibübung zum Glücklichsein

Schreibe jeden Tag 10 Ideen auf, die Dir zu einem bestimmten Thema einfallen. Dabei kommt es nicht auf das Thema an, sondern vielmehr auf das tägliche Üben. Es sollten jedoch bestenfalls Themen sein, die Dein Leben in irgendeiner Weise betreffen, um vom Ergebnis letztlich auch zu profitieren.

Du kannst gleich loslegen:
Schreibe auf einen Zettel 10 Affirmationen, die für Dich nützlich sein können.

Fallen Dir keine 10 ein?

Das ist vollkommen okay, und ist ein Zeichen dafür, dass Du die Übung ernst nimmst und nur nach den absolut passendsten für Dich suchst.

Doch Perfektionismus ist wohl der größte Gegenspieler des Ideenmuskels.

Daher versuche Dich dabei nicht unter Druck zu setzen und Deinen Anspruch zu senken. Indem Du Dich zwingst, wirklich immer auf 10 Punkte zu kommen, provozierst Du die auch schlechte Ideen.

Und genau darum soll es gehen. Dein innerer Kritiker soll für kurze Zeit etwas Ruhe geben, während Du Dir erlaubst alle Möglichkeiten zu durchdenken.

Fallen Dir also nur drei für Dich passende Affirmationen ein, dann ergänze einfach sieben unpassende oder alberne wie z.B. „Ich möchte Superkräfte haben“. Es geht bei dieser Übung nicht um Wertung, um richtig oder falsch, sondern lediglich um das trainieren von kreativen Ideen.

Manchmal hilft auch der Leitsatz:
„Wenn Du nicht auf 10 Ideen kommst, dann versuche es mit 20.“ Dies ermuntert zusätzlich auf viele schlechte Ideen zu kommen 😉

Beispiel-Listen für Dein Ideen-Training:

  • 10 Menschen, die ich gerne einmal persönlich kennenlernen würde…
  • 10 Möglichkeiten um mehr Zeit zu sparen…
  • 10 Dinge, die ich schon längst erledigt haben wollte…
  • 10 Dinge, die ich morgen anders machen kann…
  • 10 Fähigkeiten, Eigenarten und Talente, die ich gerne verbessern möchte…
  • 10 Möglichkeiten eines meiner Probleme zu lösen…
  • 10 Dinge, die ich gestern gelernt oder erfahren habe…
  • 10 Dinge, die ich früher gemacht habe und heute wieder gern tun würde…
  • 10 Aspekte, die ich an mir schätze…
  • 10 Aspekte, die andere an mir schätzen…
  • 10 Dinge, die ich loslassen könnte…
  • 10 Gründe, warum ich meinen Arbeitsplatz wechseln sollte…
  • 10 verrückte Sachen, die ich gerne erfinden würde…
  • 10 Vorsätze für die nächsten 4 Wochen…
  • 10 verrückte Ideen, wo ich nächstes Jahr wohnen könnte…
  • 10 verrückte Ideen, (als) was ich nächstes Jahr arbeiten könnte…
  • 10 Dinge, die mich sofort glücklicher machen würden…
  • 10 Dinge, die ich als Kind im Erwachsenenalter unbedingt machen wollte…
  • 10 Dinge, Arbeiten, Vorsätze, die ich bisher vor mich her geschoben habe…
  • 10 bahnbrechende Geschäftsideen, die ich entwickeln könnte…
  • 10 Dinge, die ich schon immer mal ausprobieren wollte…
  • 10 Gerichte, die ich schon immer mal kochen wollte…
  • 10 Abenteuer, die ich erleben möchte…
  • 10 Dinge, an denen Deine Mitmenschen Deine Liebe und Zuneigung erkennen…

Diese Liste ließe sich natürlich unendlich fortsetzen und kann Dir als erste Inspiration vielleicht schon etwas helfen. Manche Listen lassen sich auch fortsetzen, etwa in der Art: „10 Dinge, die ich benötige um die vorherige Liste umsetzen zu können…“

Was fehlt Dir zum Glücklichsein?

Du möchtest mehr über Dein Glück erfahren und wie Du wieder mehr Zufriedenheit in Dein Leben lassen kannst? Dann schau doch mal hier, wie ich selber mein Glück wieder fand.

Diese tägliche Selbstreflexion wirkt auf alleine Ebenen. Sie übt Dich in Dankbarkeit, lässt Dich immer mehr zum Beobachter Deines eigenen Lebens werden, fokussiert Deinen Blick immer mehr auf das positive und wundervolle an Dir und Deinem Leben und besitzt gleichzeitig eine Dokumentation über Deine Veränderung.

Du wirst bemerken, wie sehr sich wohlwollende Gedanken Dir gegenüber verstärken und Du immer neue Gegebenheiten an Dir und Deinem Leben wahrnimmst, die Deine neue Sicht auf Dich bestätigen. Auch Rückschläge und Frustrationmomente werden Dich Durch Dein tägliches Schreiben nicht mehr aus der Bahn werfen. Wichtig ist nur: Mach’ es jeden Tag. Ausnahmslos. Es gibt keine Entschuldigung dafür, es an einem Tag nicht zu tun. Denn es sind nur 5 Minuten Deines Tages.

Lasse zwischen den Punkten immer etwas Platz auf Deinem Blatt für den nächsten Schritt, und schreibe jeweils (auch bei Deinen schlechten Ideen) einen ersten Schritt auf, der Dir dazu einfällt.

Es sollte dabei immer nur um den allerersten Schritt gehen, da man ja nie genau weiß, welche Möglichkeiten sich als nächstes für Dich eröffnen werden.

So wird Deine kreative Kraft Tag für Tag immer stärker, sodass es Dir auch immer leichter fallen wird, Deine eigenen visionären Zukunftsideen zu entwickeln und festzuhalten.

Gerne unterstütze ich Dich bei Deinem persönlichen Prozess. Schreib‘ mir dazu einfach über das Kontaktformular ganz unten auf dieser Seite oder an „info@maria-herrmann-therapie.de“.

Ich freue mich auf Dich! 

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Gemeinsam besprechen wir Dein Anliegen und schauen, in welcher Weise ich Dir schnellst möglich helfen kann.

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Glaubenssätze positiv überschreiben: mit digitalen Glücksimpulsen

Glaubenssätze positiv überschreiben: mit digitalen Glücksimpulsen

Überschreibe endlich Deine negativen Glaubenssätze

… und nutze dabei meine digitalen Glücksimpulse! Viel Erfolg wünsche ich Dir, Deine Maria.

Dein Gehirn ist ein wahres Energiesparwunder

Die Neurowissenschaft schätzt aktuell, dass nur rund 0,1% aller im Gehirn ablaufender Prozesse ganz bewusst ablaufen. Die restlichen Gedankenvorgänge (u.a. Glaubenssätze) leiten sich aus vergangenen Erfahrungen ab, die in abgerufenen automatisierten Programmen unser Leben bestimmen. Durch die Unterteilung in bewussten Verstand und Unterbewusstsein, ist unser Gehirn ein regelrechtes Energiesparwunder.

Denn das bewusste Denken verbraucht 80% der Gesamtenergie, die dem Gehirn im Höchstfall zur Verfügung steht. Im Schnitt treffen wir jeden Tag bis zu 100.000 Entscheidungen. Nur durch die Verlagerung der meisten Handlungs- und Denkimpulse in das Unterbewusstsein, ist eine Bewältigung dieses Alltagspensums überhaupt erst möglich.

Zudem ermöglicht uns unser geistiger Autopilot, viele Komplexe Vorgänge, wie zum Beispiel das Autofahren, ohne Anstrengung und quasi fast nebenbei auszuführen. Unser gesamter Alltag besteht aus einer Vielzahl solcher erlernten wiederkehrenden Routinen. Alles was davon abweicht, bringt die Energiespirale des Gehirns auf Hochtouren und vernachlässigt dabei andere körperliche Prozesse.

Wenn Du zum Beispiel an Deine letzte Prüfung denkst, kannst Du Dich vielleicht noch daran erinnern, wie Dein Körper auf diese kognitive Herausforderung reagiert hat. Ganz ähnlich ist es auch mit der Verarbeitung Deiner Sinneseindrücke aus. Millionen von Sinnesreizen erreichen jede Sekunde Dein Gehirn.

Eine bewusste Auswertung ist schlichtweg nicht möglich. Die Allermeisten werden direkt in Dein Unterbewusstsein geleitet ohne das Du es bemerkst.

positive Glaubenssätze

Wie das Unterbewusstsein arbeitet

Doch nur weil die meisten Reize nicht bewusst wahrgenommen werden können, heißt dies nicht, dass sie keinen Einfluss haben. An der Universität Leipzig hat der Sozialpsychologe Henning Plessner die Effektivität unbewusstem Lernens nachweisen können.

Die Probanden sollten Aktienkurse, die auf einem Ticker eingeblendet wurden, laut Vorlesen, während ihre eigentliche Aufgabe darin bestand den im Hintergrund laufenden Werbespot zu beurteilen. Befragte man die Teilnehmer anschießend nach den Aktien, konnte sich keiner bewusst an irgendwelche Werte erinnern.

Sollten sie die Aktien allerdings spontan bewerten, lagen fast alle Probanden goldrichtig. Das Unterbewusstsein hat also alle Daten erfolgreich erfassen können. Nur durch das Ausschalten des Verstandes bzw. der Aktivierung der Intuition, konnte unbewusst auf diese Daten zurückgegriffen werden.

Die Intuition bzw. unser Bauchgefühl ist der alltägliche Zugang zu unserem Unterbewusstsein. Und das die Intuition in vielen Fällen dem Verstand Überlegene ist, zeigen inzwischen viele Studien an Schülern oder auch beim Dating.

So lagen etwa Paare, die sich im Rahmen eines Speeddatings nur wenige Minuten kennenlernen konnten, bei der späteren Beurteilung richtiger, als die Paare, die ganze Tage miteinander verbringen durften.

Die Macht des Unterbewusstseins ist gewaltig – Nutze es für Deine Glaubenssätze

Noch ein Beispiel für das enorme Potential, welches in unser aller Unterbewusstsein steckt: An der Universität Yale lud John Bargh Probanden zu einem „Sprachtest“ ein. Dabei sollten verschiedene Sätze sinnvoll zusammengesetzt werden. Was sie allerdings nicht bewusst wahrnahmen: alle Sätze waren mit Begriffen wie „Heim“, „langsam“, „einsam“, „grau“ und „vergesslich“ bestückt.

Also Wörter, die man im Allgemeinen mit dem „Altern“ assoziiert. Und tatsächlich verließen die Teilnehmer den Testraum allesamt langsamer und in der Körperhaltung müder, als die Probanden der Testgruppe, die nicht dauerhaft mit diesen Wörtern konfrontiert waren. Ein beeindruckendes Ergebnis.

Zeigt es doch gleichsam die Gefahr von negativer Manipulation, die überall lauern kann und uns beeinflusst ohne das wir das bewusst erahnen können. John Bargh jedenfalls plädiert für ein globales Gesetz gegen „neurologische Manipulationen“.

Unterschwellige Botschaften in der Werbung

Als ich von John Bargh das erste mal las, war ich doch schon sehr überrascht. Denn sucht man im Internet nach der Wirkung von unterschwelligen Botschaften, wird dies mehr oder minder als „Schwachsinn“ oder purer Aberglauben abgetan.

Oft wird nur immer wieder die Geschichte des Werbefachmanns James Vicary rezitiert, der in den 50er Jahren behauptete, er hätte im Rahmen eines Experimentes einen Kinofilm mit unterschwelligen visuellen Botschaften manipuliert und damit den Cola- und Popcornverkauf maßgeblich gesteigert.

Später stellte sich diese Aussage aber als Schwindel heraus. Doch es gibt inzwischen eine Vielzahl an neuen und seriösen Studien, die die Wirksamkeit von Botschaften, welche das Denken und Handeln beeinflussen eindeutig und sicher belegen können.

Unterbewusstsein

In einem Versuch ließen beispielsweise Forscher Akkordeon-Klänge in einem Supermarkt abspielen, während sich der Absatz französischen Weins signifikant erhöhte.

Wurde dagegen bayrische Blasmusik gespielt, konnte eine erhöhte Nachfrage an Weinen deutscher Herkunft festgestellt werden. Auch mit unbewussten olfaktorischen Reizen versucht man Kunden zu manipulieren. Vor einiger Zeit ist mir das in einem sehr großem Supermarkt tatsächlich auch ganz bewusst aufgefallen, da ich als Vegetarierin nun mal keinen Bratengeruch mag.

Ich machte mich auf die Suche nach der Quelle und konnte tatsächlich feststellen, dass der intensive Geruch aus der Lüftungsanlage strömte. Zumindest bei Fleischliebhabern dürfte diese Methode durchaus zu Kaufanreizen führen, ganz unbewusst natürlich.

Der Psychologe Karremans hat eine Studie mit visuellen unterschwelligen Botschaften durchgeführt. Auch hierbei war eine signifikante Wirkung feststellbar.

Karremans ließ Probanden auf einem Bildschirm Buchstaben (ein großes „B“) zählen. Dabei ließ er regelmäßig für lediglich 23 Millisekunden den Markennamen samt Logo von „Lipton Ice Tea“ einblenden. Anschließend bot er den durstigen Teilnehmern sowohl Wasser als auch den Eistee an.

Die Probanden, welche beeinflusst wurden entschieden sich zu 80% für das Markengetränk, wohingegen die nicht beeinflusste Testgruppe eher zum Wasser tendierte.

Wie kannst Du die digitalen Glücksimpulse für Dich nutzen?

Fest steht: An der Wirkung von unterschwelligen Botschaften auf das Unterbewusstsein gibt es keinen Zweifel. Nicht umsonst, ist es in den meisten Ländern gesetzlich verboten, in der Werbung solche Mittel einzusetzen. Und man kann sich auch sicher sein, dass die Werkzeuge zur Beeinflussung seit den 50iger Jahren stetig weiterentwickelt wurden.

Selbst im letzten US-Wahlkampf sollen in den Fernsehspots Botschaften untergebracht worden sein.

Wie wir dieses Wissen für uns nutzen können

Doch wenn die Wirkung unbestritten ist, und Handlungen und Denkmuster von Außen uns ohne unsere Einwilligung beeinflussen, können wir diese Technik dann nicht auch für uns selbst einsetzen? Wie wäre es, wenn wir die gesamten unbewussten Glaubenssätze, die wir über das Leben und uns selbst fest verinnerlicht haben, neu umschreiben könnten? Wenn wir, wie im oben beschriebenen Experiment, nicht „gealtert“ sondern energetischer, glücklicher oder selbstbewusster das „Labor“ verließen.

Negative Glaubenssätze kennen wir alle

Jeder von uns kennt das Dilemma mit den Glaubenssätzen. Selbstbeschreibungen wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Das bin ich mir nicht wert“, lassen sich nicht einfach neutralisieren. Der Verstand wacht wie ein strenger Wächter über das Tor zum Unbewussten. Hören wir von Freunden „Du bist toll so wie Du bist“, wird unser Verstand sofort blockieren.

Denn hier zeigt sich ein Teufelskreis: Dein Unterbewusstsein steuert, wie wir ja bereits wissen, 99% aller Vorgänge und damit auch Deine Emotionen. Diese wiederum färben auf Dauer auch Deinen Verstand. Denn der kleine bewusste Anteil an Verstand muss nicht zwangsläufig mit objektiver Vernunft einhergehen.

Er ist eingefärbt durch Dein Bauchgefühl, Deine unbewussten Wahrheiten und Deinem emotionalen Zustand. Wie bereits Marc Aurel wusste: „Mit der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an“. Bewusstsein und Unterbewusstsein bedingen und beeinflussen sich also gegenseitig. Aus diesem Teufelskreis auszusteigen gelingt nur, wenn man dabei genügend Ehrgeiz und Willenskraft aufbringen kann, um aktiv und in ständiger Wiederholung solange neue Gedanken denkt, bis sich dazu auch neue neuronale Muster bilden.

Die Welt ist voll von gutgemeinten positiven Affirmationen, welche man sich sooft wie möglich widmen sollte. Der Erfolg bleibt trotz Bemühungen jedoch oftmals gänzlich aus. Doch wie kann es sein, dass unbewusste Botschaften, wie im Supermarkt, sofort Wirkung zeigen? Indem sie den Wächter zum Unterbewusstsein überlisten. Indem der Verstand gar keine Chance hat, die Informationen bewusst zu erfassen und zu blockieren.

Die Wirkung der digitalen Glücksimpulse

Und genau hier können meine selbst entwickelten Glücksimpulse ihre extrem hohe Wirksamkeit entfalten. Sie bestehen aus klassischen Affirmationen, die allerdings auf vier verschiedenen Kanälen unbewusst am Verstand vorbei, direkt in Dein Unterbewusstsein hineinwirken.

Dabei sind sie natürlich mit keiner „Wunderpille“ vergleichbar und dienen lediglich als großer Unterstützer und Wirkbeschleuniger bei der Erreichung eines neuen und vor allem selbst bestimmten Mindsets. Deine ganz Arbeit können Dir die Glücksimpulse also leider nicht abnehmen. Aber Du bekommst nirgendwo eine derart effektive Unterstützung zur Seite.

Das liegt vor allem an der Kombination aus verschiedenen sublimen Audiosequenzen und visuellen Reizen. Die Effektivität der Glücksimpulse basiert auf 4 Säulen bzw. Technologien:

Silent Subliminals

Vielleicht hast Du bereits schon einmal von den sogenannten „Silent Subliminals“ gehört oder gelesen. Sie basieren auf einer raffinierten Erhöhung der Tonfrequenz in den Bereich zwischen 15.000 und 20.000 Hz. Dieser Bereich kann vom menschlichen Ohr nicht mehr bewusst wahrgenommen werden.

Dennoch lösen diese Frequenzen (Ultraschallbereich) im Trommelfell alle nötigen Reize aus, um im Gehirn verarbeitet zu werden. Eben nur nicht bewusst. Die Folgende Abbildung zeigt Dir das Frequenz Spektrum einer normal gesprochenen Affirmation und dem einer in den Ultraschallbereich verschobenen im Vergleich an.

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Optimierung der digitalen Glücksimpulse

Wie Du siehst, gehen keine Informationen verloren, sondern verschieben sich lediglich . Mit einem befreundeten Tontechniker habe ich lange an einer optimalen Frequenz- sowie einer optimalen Lautstärkeverteilung getüftelt. Nur weil die Töne nicht bewusst gehört werden können, kann ein zu laut gesprochenes „Silent Subliminal“ durchaus unangenehm auf das Gehirn einwirken. Damit wird die Wirkung gemindert und die Wahrscheinlichkeit für Kopfschmerzen erhöht sich.

Zudem habe ich festgestellt, dass die Sprechgeschwindigkeit einen erheblichen Einfluss hat. Daher spiele ich alle Affirmationen in diesem Frequenzbereich deutlich langsamer ab, um die Verständlichkeit für das Unterbewusstsein (bei den zwangsläufig in diesem Frequenzbereich vorhandenen Störgeräuschen) sicherzustellen.

Ebenfalls entscheidend ist die Qualität der exportierten Tondatei. Dabei habe ich, anders als andere Anbieter solcher „Silent Subliminals“ keine guten Erfahrungen mit komprimierten Formaten wie beispielsweise mp3 gemacht. Daher sind die bei mir erhältlichen Ton- und Videodateien manchmal sehr groß, doch ich möchte bei der Qualität und der Wirksamkeit keine Kompromisse eingehen.

Um die volle Wirkung der „Silent Subliminals“ auch bei Dir zu entfalten, empfehle ich Dir gute Kopfhörer oder auch gute Boxen, die in jedem Fall Töne bis 20.000 Hz (besser aber noch höher) wiedergeben können. Das tolle an dieser Art von unterschwelliger Botschaft ist, dass sie niemals als nervend empfunden werden. Theoretisch wäre eine Wirkung auch in absoluter Stille möglich, ob während einer Meditation, beim Einschlafen oder beim Kochen.

Maskierte Affirmationen

Anders als bei den „Silent Subliminals“ gibt es zudem die Möglichkeit, die Affirmationen einfach im Pegel soweit herunter zu regulieren, dass sie in der Musik oder anderen Tönen (z.B. Wellenrauschen) untergehen bzw. maskiert werden. Aber nur soweit, dass sie gerade noch so im Frequenzband als Ausschläge zu erkennen sind. Dabei hilft es, den sogenannten „Pitch“ etwas in Richtung Tiefe zu ändern.

Die Stimme klingt also nur etwas tiefer, was der Maskierung sehr dienlich ist. Das Unterbewusstsein registriert und decodiert die Nachricht dennoch. Etwa so, wie wenn man sich auch bewusst auf eine Stimme innerhalb eines Stimmengewirrs konzentrieren kann. Auch hierbei geht die Botschaft vollständig am Verstand vorbei und dringt ohne Umweg ins Unbewusste vor.

Affirmationen

Visuelle „Flash-Subliminals“

Erinnerst Du Dich noch an die obige Studie des Eistees oder der Aktien? Ganz ähnlich funktioniert das Prinzip der sogenannten „Flash Subliminals“, die Du vielleicht auch schon einmal in dem einen oder anderen Youtube Video gesehen hast.

Für einen Bruchteil einer Sekunde blitzen die Affirmationen in geschriebener Form auf, sodass Deine bewusste Wahrnehmung keine Inhalte erkennen kann. Bei verschiedenen Anbietern solcher Videos lese ich Titel wie „500 Affirmationen in 60 Sekunden“. Und tatsächlich habe ich auch schon welche gesehen, in denen tatsächlich 250 (!) verschiedene Affirmationen hintereinander gereiht werden.

Ich dagegen halte davon überhaupt nichts. Hätte die Lipton Ice Tea Studio auch funktioniert, wenn man der Reihe nach alle möglichen Eisteemarken gezeigt hätte?

In der Arbeit mit dem Unbewussten spielt die Wiederholung eine wesentlich wichtigere Rolle als die Inhaltsvielfalt. Ich arbeite sowohl im visuellen als auch im auditiven mit jeweils höchstens acht Affirmationen pro Themenbereich, die sich beständig wiederholen. In vielen Selbstversuchen und Erfahrungen mit meinen Klienten hat sich dies als am wirkungsvollsten erwiesen.

Auch mit der Dauer der angezeigten Sätze habe ich experimentiert. Ähnlich der Verlangsamung meiner „Silent Subliminals“ habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein längeres Anzeigen der Botschaften, die Erfassung ins Unterbewusstsein unterstützten kann.

Die Länge bleibt aber dennoch zu kurz, als dass die Affirmationen bewusst wahrgenommen werden können. Damit der Verstand jedoch nicht in „Versuchung“ gerät und unruhig wird, habe ich in jedem Impuls-Video einen hypnotischen Punkt eingearbeitet, auf den Du Dich konzentrieren bzw. fokussieren kannst.

Das Experiment mit den Aktienkursen hat gezeigt, dass man die Affirmationen sogar laut vorlesen könnte, wenn man sich nebenbei nur gut genug auf eine andere Sache oder Aufgabenstellung konzentriert.

Alle meine digitalen Glücksimpulse haben mindestens eine Laufzeit von 30 Minuten, da sie zum einschlafen, meditieren oder einfach nebenbei hören wirken können und sollen. Die optischen Affirmationen solltest Du Dir allerdings maximal für eine bis zwei Minuten ansehen und zunächst eine Pause abseits des Bildschirms einlegen. Je nachdem wie wohl Du Dich damit fühlst, kannst Du diese Minute mit Pausenzeiten sooft wiederholen wie Du möchtest. Die Videos wirken jedoch auch nur akustisch in sehr effektiver Weise.

Bineurale Frequenzen

Jeder innere Zustand geht mit einer gewissen Frequenzsignatur im Gehirn einher, welche typischerweise mithilfe eines EEG sichtbar gemacht werden kann. Bei aktiver Konzentration zum Beispiel, liegt das Frequenzspektrum unseres Gehirns im sogenannten Beta-Wellen-Bereich zwischen 14 und 30 Hz. Je tiefer unser Entspannungszustand ist, reduzieren sich auch die entsprechenden Frequenzen bis 0,5 Hz im Delta-Wellenbereich (traumloser Tiefschlaf).

Bineurale Frequenzen können dabei helfen, das eigene Gehirn leichter auf einen anderen Frequenzbereich zu führen, je nach gewünschtem Zielzustand. Das Prinzip ist eigentlich sehr simpel und wird bereits seit den 40iger Jahren erforscht und weiterentwickelt. Mit Kopfhörern hörst Du auf der einen Seite beispielsweise eine Frequenz mit 200Hz, auf der anderen Seite mit 205Hz.

Was passiert kannst Du Dir am besten anhand des folgenden Videos selbst anhören, falls Du gerade Kopfhörer zur Hand hast.

Durch den Unterschied der Frequenzen entsteht eine 5 Hz Sinuswelle in Deinem Kopf. Diese kommt nicht aus Deinen Kopfhörern, sondern wird durch Dein Gehirn erzeugt. Studien zeigen, dass das Gehirn dabei bestrebt ist, sich diesem Sinuston anzugleichen.

Dieser Prozess wird auch gerne als „Brain Entrainment“ bezeichnet. Dein Gehirn schwingt kohärent, ein Zustand, der sonst nur in meditativen Erfahrungen erreicht wird.

Im Rahmen meiner Impuls-Videos verwende ich in der ersten Hälfte den Beta- und in der zweiten Hälfte des Videos den Alpha-Bereich. Dadurch ist ein sich steigernder Entspannungseffekt für eine Meditation oder beim Einschlafen gegeben. Da der reine Sinuston nicht gerade sehr reizvoll klingt bzw. eher als unangenehm empfunden werden kann, mische ich ihn mit Klängen oder Musik.

Solfeggio-Frequenzen

Alternativ zu den bineuralen Tönen nutze ich, je nach Themenbereich, auch sehr gerne die positiven Wirkungen der sogenannten Solfeggio-Frequenzen. Das Internet ist voll von positiven Erfahrungsberichten mit diesen besonderen Tönen. Und letztlich ist auch unbestritten, dass Schall und Klänge eine Wirkung auf unseren physischen Körper haben. Heilfrequenzen werden bereits in der Medizin oder auch von Klang- und Musiktherapeuten eingesetzt.

Die Solfeggio-Frequenzen basieren auf uraltem Menschheitswissen. Man findet Hinweise in allen Kulturen und Erdteilen. Doch erst in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden diese Frequenzen von drei Amerikanern wiederentdeckt. All diese Frequenzen basieren auf Quersummen von 3, 6 oder der 9.
Beispiel: 528Hz = 5+2+8 = 15 = 1+5 = 6

Auf diese Weise ergeben sich folgende Solfeggio-Frequenzen:

Solfeggio Frequenz

Zahlreiche Forschungen zeigten seither, dass Solfeggio-Frequenzen sowohl den Bewusstseinszustand verändern als auch schmerzlindernd, entspannend, schlaffördernd und heilend wirken können. In der indischen Tradition werden sie auch den jeweiligen Chakren zugeordnet.

Je nach Thema entscheide ich mich entweder für eine bineurale Tonfrequenz (Kopfhörer erforderlich) oder eine passende Solfeggio-Frequenz. Eine Kombination beider Technologien kommt hierbei nicht in Frage.

Digitale Glücksimpulse als Wirkbeschleuniger

Die Stärke der von mir selbst entwickelten digitalen Glücksimpulse liegt in ihrer Wirkpotenzierung durch die Kombination aller verfügbaren Technologien zur Erreichung des Unterbewusstseins. Zudem liegt in der Art der Zusammenstellung sowie der Form visueller und akustischer Botschaften ein inzwischen sehr großes Erfahrungswissen, welches ich durch stetige Rückmeldungen immer wieder erweitere.

Glaubenssätze überschreiben

Dennoch entfaltet sich die volle Wirkung nur unter drei Bedingungen:

A) beständige Wiederholung
Ganz ohne Ehrgeiz und Willenskraft wirst Du auch mit meinen Videos kaum Erfolge spüren. Veränderungen, die „über Nacht“ geschehen, gibt es nicht. Höre und schaue Dir die Videos einmal am Tag oder öfter für mindestens 60 Tage an.

In der Neuropsychologie geht man von einem Zeitraum von bis zu drei Monaten aus, um das sich neue Prozesse im Gehirn ausreichend etablieren und als neue (Gedanken-)Gewohnheit automatisieren können. Soviel Zeit solltest Du auch Deinem Unterbewusstsein einräumen.

B) Mindset – Die Wirkung zulassen
In der Medizin gibt es neben dem sehr bekannten Placebo-Effekt auch den sogenannten „Nocebo„-Effekt. Glaubt man nicht an die Wirkung an ein bestimmtes Medikament, oder stuft es gar als schädlich ein, zeigen sich in Studien auch verlässlich verschlechternde Krankheitsbilder.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein wirkstofffreies oder ein echtes Medikament handelt. Wie es oft so schön heißt: „Der Geist herrscht über die Materie“ Ohne ein positives Mindset seiner eigenen Genesung gegenüber, versagt sogar die Schulmedizin. Angewendet auf die Meta-Subs bedeutet das: Wenn Du von der Wirkung nicht überzeugt bist, werden sie auch keine Wirkung auf Dich haben.

Versuche also möglichst unvoreingenommen zu sein und fokussiere Dich auf all die Möglichkeiten, die sich nach einer Veränderung für Dich ergeben können (noch besser: ergeben werden).

digitale Glücksimpulse

C) aktive Persönlichkeitsentwicklung
Natürlich werden Dir die digitalen Glücksimpulse auch „im Schlaf“ helfen und eine positive Wirkung erzielen. Doch nur in Verbindung mit einer aktiven Reflektions- und Entwicklungsarbeit mit Dir selbst, schöpfst Du das gesamte Potential aus. Nutze die drei Monate für ein Impuls-Coaching, lies Dich in Fachbücher ein oder nutze Workbooks und Methoden, die Dich Deinen Zielen näher bringen. Dann werden Dich die Impulsvideos außerordentlich effizient unterstützend begleiten.

Und nun viel Spaß beim ausprobieren! Hier findest Du ein 10-minütiges Video mit fünf Affirmationen für mehr Zufriedenheit und Freude in Deinem Leben. Mehr Videos auf meinem YouTube-Kanal. Solltest Du die reine Audiodatei bevorzugen, kannst Du sie hier im aac-Format herunterladen.

psychologische Onlinepraxis
Meditation – und wie sie auch bei Dir klappt!

Warum Du Meditation in Deinen Alltag integrieren solltest und welche Vorteile für sich für Dich ergeben, lies Du in diesem Artikel.

Wie lerne ich Entscheidungen zu treffen?

Manches Mal fällt es uns schwer sich für eine Sache zu entscheiden oder Du bist schon von je her nicht so entscheidungsfreudig?

Die besten Tipps für Deinen gesunden Schlaf

Die besten Tipps für Deinen gesunden Schlaf liest Du hier. Werde Dein eigener Schlaftherapeut, mit diesem einfachen Tool.

Dein Weg zu mehr Selbstliebe
Wie Du mehr Selbstliebe erlernen kannst, liest...
Befreie dich von dem Gefühl der Einsamkeit – mit dieser einfachen Übung

Einsamkeit kennen wir alle mehr oder weniger. Es gibt eine einfach Lösung zwar noch immer alleine zu sein, Dich aber nicht mehr einsam zu fühlen.

Wie Du die Wim Hof Atmung richtig anwendest
In diesem Beitrag erkläre ich Dir alles über die...
Achtsamkeit lohnt sich

Warum sich Achtsamkeit auch für Dich lohnt, liest Du in diesem Beitrag. Zudem findest Du eine praktische Challenge dabei.

Das Geheimnis der Affirmationen – So klappt’s auch bei Dir
In diesem Beitrag erfährst Du alles darüber wie...
Kennenlerngespräch vor der psychologischen Onlineberatung

Und hast Du weitere Fragen zu Glaubenssätzen oder meinen digitalen Glücksimpulsen und möchtest weitere Methoden kennenlernen?

Vereinbare am besten gleich ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir.

Gemeinsam besprechen wir Dein Anliegen und schauen, in welcher Weise ich Dir schnellst möglich helfen kann.

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