Dein Weg zu mehr Selbstliebe

Dein Weg zu mehr Selbstliebe

Wie Du mehr Selbstliebe erlernen kannst, liest Du in meinem folgen Artikel. Viel Freude beim Ausprobieren.

Deine Fünf Schritte zu mehr Selbstliebe

1. Selbstmitgefühl statt Selbstkritik

Sprich mit Dir selbst in gleicher Weise, wie Du es auch mit Deinen Lieblingsmitmenschen tun würdest

Wie redest du eigentlich mit Deinem engsten Freundeskreis, mit Deiner besten Freundin oder Deinem besten Freund, wenn Dir mal etwas nicht passt? Natürlich würdest Du ehrliche Kritik äußern. Doch in welcher Art und Weise?

Dein Umgagston mit Dir

Sicherlich in sehr sehr wertschätzenden und respektvollen Worten. Und genau das sollte auch der richtige Umgangston sein, wenn Du mal wieder selbstkritische Gedanken hast. Erinnere Dich das nächste Mal daran, wenn Du Dich beschimpfst oder gar beleidigst und stell’ Dir vor, dass Du nicht mit Dir, sondern mit einem engen Freund sprichst.

Das ist Dein neuer Maßstab. Sprich mit Dir selbst stets wohlwollend und voller Mitgefühl. Um dies allerdings in der Situation auch zu bemerken bedarf es eines achtsamen Umgangs mit Dir selbst.

Eine kleine Übung um mehr Selbstliebe zu erlernen:

Denke einmal an eine letzte Situation zurück, in der Du Dich über Dich selbst geärgert hast. Vielleicht hast Du etwas Wichtiges vergessen oder Ähnliches. Was hast Du in dem Moment über Dich gedacht?

Welchen inneren Dialog führtest Du mit Dir selbst? Und jetzt stell Dir vor, diese Situation wäre nicht Dir, sondern Deiner besten Freundin passiert. Was hättest Du ihr gesagt? Wie hättest Du mit ihr gesprochen, selbst wenn Du enttäuscht gewesen wärst?

Zum besseren Vergleich kannst Du beide Dialoge einmal aufschreiben!

Selbstwertschätzung

2. Achtsamkeit, damit Du mehr Selbstliebe spüren kannst

Durch Körperarbeit, Meditation oder Selbstbeobachtung zu mehr Selbstliebe

Achtsamkeit heißt im Prinzip erst einmal nichts anderes, als bewusst „im Hier und Jetzt“ zu sein, im gegenwärtigen Moment, ohne Gedanken an Vergangenes (oftmals schlechte Erfahrungen) oder auch an Zukünftiges (oftmals sorgenvolle Gedanken). Bewusst heißt in diesem Zusammenhang, dass Du Dich ganz willentlich bzw. absichtlich dazu entscheidest, Deine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu lenken, Deine Umwelt, Deinen Körper aber auch Deine Gedanken völlig wertungsfrei wahrzunehmen.

Leben im Hier und Jetzt

Was zunächst erst einmal sehr einfach klingt, ist in Wahrheit für viele Menschen harte Arbeit, denn in unserem alltäglichen Leben hat das Hier und Jetzt in der Regel keinen Platz. Der Zustand der Achtsamkeit muss also aktiv gewollt und erlernt werden. Und dazu bedarf es „Me-Time“, Zeit, die Du Dir selbst schenkst. 20 Minuten am Tag reichen dabei vollständig aus. Eine alte Zen-Weisheit besagt: Wenn Du keine 10 Minuten Zeit für etwas hast, dann musst Du Dir dafür eine Stunde Zeit nehmen.

Es gibt verschiedene Ansätze, um in die Achtsamkeit zu gelangen. Yoga zählt sicherlich zu den bekanntesten und effektivsten. Durch eine intensive Körperarbeit beginnst Du Sich wieder zu spüren, Deinen Körper völlig neu und intensiv wahrzunehmen. Du kommst nicht umhin dabei das Wunder Deines Körpers und Deiner körperlichen Energie wertzuschätzen. Und Du bekommst ein besseres Gefühl für die Bedürfnisse Deines Körpers und wirst automatisch achtsamer im Umgang.

Meditationspraxis

Meditation ist ein weiterer sehr wirkungsvoller Ansatz um die mentale Achtsamkeit und Wahrnehmung Deiner Gedanken zu schulen. Eine regelmäßige Meditationspraxis verhilft Dir dazu, Deine Alltagssituationen und Gedanken aus einer anderen Perspektive heraus zu beobachten. Dies ist die Grundvorraussetzung für jegliche Veränderungsarbeit. Du bemerkst, wenn Du Dich wieder einmal beleidigst und bist dadurch in der Lage korrigierend und bewusst einzugreifen. Du bist der Herr Deiner Gedanken.

3. Akzeptanz und Dankbarkeit

Lerne Deine Einzigartigkeit zu akzeptieren und dankbar dafür zu sein, so wirst Du mehr Selbstliebe erlernen!

Lerne Dich so zu akzeptieren wie Du bist – ist ein leicht dahingesagter Satz. Doch so einfach ist das in der Regel nicht. Der Grund liegt dabei häufig in negativen Glaubenssätzen (siehe Punkt 4) oder im beständigen Vergleich mit anderen. Unsere Gesellschaft präsentiert und medial Vorbilder, Personen und Ideale, die man verkörpern müsste, um in dieser Welt erfolgreich und anerkannt zu werden.

Seien es schlanke Models, reiche und erfolgreiche Geschäftsleute oder Instagram-Märchenfiguren, die das immerwährende Glück und perfekte Leben suggerieren. Fehlt es uns an Selbstwertgefühl (was sicherlich auf fast 90% der Menschen in Deutschland zutrifft), sind wir nicht nur abhängig von der Bewertung anderer, sondern wir definieren uns im Vergleich mit ihnen. Wir jagen Idealen nach, die wir nie erreichen können, schlimmer noch, die uns nicht glücklicher machen würden.

Die einzige Chance aus dieser Abhängigkeit herauszukommen, ist die Akzeptanz dessen wer ich bin und wie ich bin. Individualität und die Schönheit des Unperfekten macht uns als Menschheit aus und unterscheidet uns von Maschinen und Algorithmen.

Wir sollten unser Anderssein, unsere Besonderheiten, unsere Makel und Schwächen also regelrecht Feiern, als ständig abzuwerten und in jedem Fall auch dankbar dafür zu sein.

Viel zu oft liegt unser Fokus auf dem Defizit, was habe ich nicht, was haben die anderen. Shreibe Dir einmal alle Dinge auf, die Du jetzt schon besitzt, worauf Du stolz bist, was Du bereits erreicht hast.

Lass diese Liste auf Deinem Wohnzimmer- oder Esstisch liegen, sodass Du jeden Tag darauf schauen kannst, und ergänze sie bei bedarf. Du wirst überrascht sein, was alles zutage tritt.

Wichtig ist dabei, immer den Fokus auf das erreichte zu lenken, nicht auf die Ziele Anderer und ehrliche und authentische Dankbarkeit zu empfinden. Übe dies am besten mit einem täglichen Schreibritual (siehe Punkt 5).

4. Affirmationen

Alte, negative und überholte Glaubenssätze ersetzen

Du hast bestimmt schon einmal vom Gesetz der Anziehung gehört. Eine Art kosmische und ungeschriebene Schlussfolgerung die sagt, dass Deine täglichen Gedanken genau die Dinge in Dein Leben ziehen, denen Du Deine meiste Aufmerksamkeit schenkst.

Umgibst Du Dich ständig mit selbstkritischen und abwertenden Gedanken, wirst Du diese vom Leben auch immer wieder bestätigt bekommen. Daher ist die Achtsamkeit und Selbstbestimmtheit über den Großteil Deiner Gedanken der Schlüssel für lebensverändernde Wendepunkte. Doch vergangene Erfahrungen haben Glaubenssätze etabliert, die fest in Deinem Unterbewusstsein gespeichert sind und als absolute Wahrheit gelten.

Hast Du schon einmal ein ehrliches Kompliment bekommen, und Dich innerlich absolut dagegen gewehrt, oder Du hast Dich regelrecht provoziert gefühlt? Deine innerlichen Glaubenssätze lassen Komplimente keinerlei Wirkung entfalten. Denn sie passen nicht zu Deiner aktuellen Wahrheit.

Wie kannst Du nun alte, negative und für Dich ungünstige Glaubenssätze neutralisieren und durch neue, positive ersetzen? Es bedarf dabei ein wenig Disziplin und Durchhaltevermögen. Denn bis neue Affirmationen bis in Dein Unterbewusstsein verdrängen können, bedarf es ständiger Wiederholung.

Deine neuen Glaubenssätze müssen Dir überall im Alltag begegnen: Als Bild an der Wand, als Titel Deines Schreibheftes, auf Deiner Kaffeetasse oder an Deinem Badezimmerspiegel.

Wichtig ist, dass Du ihnen auch sooft wie möglich unbewusst begegnest, im Augenwinkel oder während andere Gedanken Dich beschäftigen. So kann Dein Verstand die neuen Botschaften nicht aktiv abwehren und sie dringen tiefer in Deinen Geist. Denn Dein Unterbewusstsein nimmt alles um Dich herum wahr.

Folgende Affirmationen schlage ich Dir vor:

Affirmationen für Selbstwertschätzung in Deinem Leben

Eine weitere Möglichkeit können sogenannte Silent Subliminals sein. Ich nenne sie Glücksimpulse. Diese von mir gesprochenen Affirmationen kannst Du nicht bewusst wahrnehmen, weil sie entweder in weißem Rauschen (z.B. Meeresrauschen) eingebettet sind, oder in den Ultraschallbereich verschoben wurden.

Das ist der direkteste Weg für neue Botschaften in Dein Unterbewusstsein. In meinem Blogartikel „Glaubenssätze positiv überschreiben mit digitalen Glücksimpulsen“ gehe ich ausführlicher auf die Technik und ihrer Wirkung ein. Einen Glücksimpuls zum Thema Wertschätzung habe ich Dir zudem kostenfrei auf meinem YouTube Kanal zur Verfügung gestellt, damit Du gleich davon profitieren und loslegen kannst.

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5. Mein „Erfolgstagebuchbuch“

Deine tägliches Erinnerungsritual zur Etablierung der ersten vier Schritte und um mehr Selbstliebe zu erlernen

Dir ersten vier Schritte mit Kontinuität und ein wenig Disziplin über einen gewissen Zeitraum zu etablieren fällt zumeist, und gerade zu Beginn, sehr schwer. Zu schnell ist der Alltagstrott wieder zurück und die alten Glaubensmuster ziehen zu stark in die „negative Komfortzone“. Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, empfehle ich Dir ein tägliches Schreibritual. Du benötigst kein besonderes Buch, keinen besonderen Stift. Nur ein einfaches Blatt, in welchem Du Dir immer wieder dieselben Fragen stellst:

Selbstliebe Übung

Diese tägliche Selbstreflexion wirkt auf allen Ebenen. Sie übt Dich in Dankbarkeit, lässt Dich immer mehr zum Beobachter Deines eigenen Lebens werden, fokussiert Deinen Blick immer mehr auf das positive und wundervolle an Dir und Deinem Leben und erschafft gleichzeitig eine Dokumentation über Deine Veränderung.

Du wirst bemerken, wie sehr sich wohlwollende Gedanken Dir gegenüber verstärken und Du immer neue Gegebenheiten an Dir und Deinem Leben wahrnimmst, die Deine neue Sicht auf Dich bestätigen. Auch Rückschläge und Frustrationsmomente werden Dich durch Dein tägliches Schreiben nicht mehr aus der Bahn werfen. Wichtig ist nur: Mach’ es jeden Tag. Ausnahmslos. Es gibt keine Entschuldigung dafür, es an einem Tag nicht zu tun. Denn es sind nur 5 Minuten Deines Tages.

 

Zum Abschluss habe ich noch ein Bekanntes Gedicht für Dich:

Als ich mich selbst zu lieben begann… (Charlie Chaplin)

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Selbstwertschätzung verändert alles

Selbstwertschätzung verändert alles

Wie (Selbst-)Wertschätzung die Beziehungsqualität zu Dir und Deinen Mitmenschen positiv beeinflusst

Was ist die Quelle mangelnder Wertschätzung?

Selbstzweifel, unterschiedlichste Ängste, Beziehungsschwierigkeiten, Suchterkrankungen oder eine erhöhte Aggressionsbereitschaft sich selbst oder anderen gegenüber; für all diese negativen Aspekte des eigenen Lebens findet sich oftmals nur eine einzige Quelle: mangelnde Wertschätzung.

Unsere heutige Gesellschaft ist geprägt von sozialer Kälte, Konkurrenzverhalten, Missgunst, Materialismus und Erfolgsorientierung. Im Ergebnis beobachtet der Psychiater Hans-Joachim Maaz in seinem Buch „Die narzisstische Gesellschaft“ eine Kultur der Spaltung und Abwertung im täglichen Miteinander, egal ob in der partnerschaftlichen Beziehung, in Umgang mit den eigenen Kindern oder im beruflichen Umfeld.

Den Grund dafür sieht Maaz vor Allem in sich epidemisch entwickelnden narzisstischen Persönlichkeitsstrukturen, welche wiederum ihren Ausgangspunkt in der Abwesenheit eines der natürlichsten Grundbedürfnisse des Menschen haben: Emotionale Zuwendung. Wir sind und bleiben als Mensch uneingeschränkt liebes- und lobesbedürftig.

Wo suchen wir aktuell unsere Liebe?

In sozialen Medien suchen viele Menschen inzwischen Anerkennung und Zuwendung in Form digitaler Reichweite, Views oder Likes. Die menschliche Sehnsucht ordnet sich dabei dem Diktat einer künstlichen Intelligenz unter, einem Algorithmus, der darüber bestimmt und Urteilt, ob ich in meinem Tun etwas Wert bin oder eben nicht.

Doch vergessen wir dabei nicht das, was uns als Menschen von Computern und künstlicher Intelligenz wirklich unterscheidet? Empathie, Authentizität, Individualismus und Unabhängigkeit bleiben auf der Strecke.

Niemand kann Dich dazu bringen, Dich ohne Deine Zustimmung minderwertig zu fühlen.
Eleanor Roosevelt

Selbstwertschätzung erhalten

Wertschätzung als Resilienzfaktor

Doch Emotionale Zuwendung und positive Bestärkung ist zur Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins unabdingbar. Und Selbstbewusstsein und Selbstwert sind Grundvorraussetzungen für die Bewältigung von Krisen und belastenden Lebenssituationen. Wertschätzung ist also ein grundlegender Resilienzfaktor in unser aller Leben.

Doch wie stillt man die Sehnsucht nach Anerkennung, Sympathie, wie kompensiert man die Angst vor Liebesmangel oder Verlust, wenn das gesellschaftliche Umfeld dies scheinbar nicht zulässt?

Du bist die Quelle

Das wirklich interessante am Umgang mit der Wertschätzung ist, dass sie nicht nur jeden einzelnen Deiner Mitmenschen stärkt, sondern in erster Linie Dich selbst. Wenn Du aktiv zu einem Klima der Wertschätzung beiträgst, wirkt sich dies automatisch auf die Stabilisierung und Entwicklung Deines Selbstwertgefühls aus.

Und nur mit einem starken Selbstwert, kannst Du letztlich erst Deine Umwelt anerkennen und aufwerten, anstatt in ständigen Vergleichen aufgrund eigener Unsicherheit und Selbstzweifel abzuwerten. Dies ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf, welcher erst einen echten wohlwollenden Umgang untereinander möglich macht.

Den Anfang kannst nur Du alleine machen, auch wenn Deine Sehnsucht nach Anerkennung ebensowenig gestillt wurde. In den Kreislauf der sich verstärkenden Wertschätzung steigst Du ein, indem Du lernst, Dich selbst bedingungslos anzuerkennen.

Nur wer gestärkt und emotional ausreichend genährt ist, kann nicht nur in sein Umfeld hineinwirken, sondern auch dauerhafte Zufriedenheit empfinden. Das Zauberwort heißt demnach Selbstwertschätzung.

Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.
Matthias Claudius

Selbstwertschätzung vs. Selbstliebe

Schauen wir uns die, laut des amerikanischen Psychotherapeuten Gary Chapman, fünf Sprachen an, mit denen wir Wertschätzung (oder auch Liebe) ausdrücken können:

  • Lob, Anerkennung schenken
  • Zärtlichkeiten austauschen
  • Hilfestellung anbieten
  • Zweisamkeit zelebrieren
  • Herzensgeschenke machen
Selbstwertschätzung haben

Welche dieser Aspekte sind für die Selbstwertschätzung relevant? Eigentlich alle, oder?

⇒Ich erkenne meine Erfolge an und lobe mich.
⇒Ich sorge gut für mich, meine Bedürfnisse und mein Wohlbefinden.
⇒Ich achte auf mich.
⇒Wenn ich in meinem Leben nicht weiterkommen, suche ich mir Hilfe.
⇒Ich nehme mir Zeit nur für mich.
⇒Ich belohne mich bedingungslos, ohne schlechtem Gewissen und ohne Erfolgsnachweis.

Die wichtigste Beziehung im Leben: DIE BEZIEHUNG ZU DIR SELBST

Über allem steht die Tatsache, dass die wichtigste Beziehung in Deinem Leben, die Beziehung zu Dir selbst ist und immer bleiben wird. Ein wichtiger Punkt der vielen Menschen Schwierigkeiten bereitet, aufgrund der vielen Glaubenssätze, die sich über das gesamte Leben aufgrund von Erfahrungen (häufig negativer Art) angesammelt und verankert haben.

„Ich bin nichts wert“, „Ich bin nicht so gut wie andere“ oder „Ich reiche nicht aus“ sind nur einige Beispiele dieser Art.

Diese Glaubenssätze hindern uns maßgeblich daran, einen wertschätzenden Umgang mit uns selbst einzunehmen. Ziel ist es, durch neue echte Erfahrungen neue und förderliche Glaubenssätze zu etablieren. Dabei ist es wichtig, von dem viel gepriesenen Credo der bedingungslosen Selbstliebe abzusehen.

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 Niemand, von erleuchteten fernöstlichen Gurus einmal abgesehen, kann sich je bedingungslos lieben. Niemand mag sich auf allen Fotos, oder in bestimmten Kleidern, oder ein selbst geschaffenes Produkt. Es geht nicht darum sein eigenes Urteilsvermögen über sich vollständig über Bord zu werfen.

Daher möchte ich viel lieber über Selbstwertschätzung sprechen. Es geht um den achtsamen Umgang mit sich selbst, um achtsame Gedanken über sich selbst.

Niemand würde eine beste Freundin oder einen besten Freund in einem persönlichen Gespräch abwerten oder beleidigen, weil er vielleicht eine neue Frisur hat. Doch wir tun es ständig mit uns selbst.

Wie selbstwertschätzend bin ich eigentlich?

Stelle Dir im einmal die folgenden Fragen. Wieviele davon kannst Du bereits ehrlicherweise mit einem eindeutigen „ja“ beantworten:

Übung: Selbstwertschätzung

  1. Bin ich in der Lage für mich einzustehen?
  2. Bin ich in der Lage auch Unangenehmes und Unbequemes durchzustehen, wa später gut für mich sein wird, zu mehr Freiheit und Zufriedenheit führt?
  3. Sorge ich gut für meinen Körper und meine Gesundheit?
  4. Verlasse ich Situationen die mir Schaden oder mich nicht weiterbringen?
  5. Möchte ich mich selbst besser kennenlernen, wissen was mich antreibt und wofür ich wirklich brenne?
  6. Bin ich mitfühlend mit mir?
  7. Wünsche ich mir für mich nur das Beste und setze ich mich dafür mit all meiner Kraft ein?
  8. Höre ich mir selbst zu?
  9. Nehme ich das, was ich denke, fühle und weiß ernst und verhalte ich mich danach?
Selbstliebe

Sicherlich wirst Du einiger der Fragen ehrlichen Herzens mit einem Nein beantworten. Doch dabei soll keine Quelle von Unmut zutage treten, sondern Dein zukünftiger Weg sichtbar werden.

In meinem Blog-Artikel „Dein Weg zu mehr Selbstliebe“ werde ich Dir fünf Schritte aufzeigen, die Dir dabei helfen werden diesen bzw. Deinen Weg zu mehr Selbstwertschätzung und Selbstwertstärkung zu gehen, um ein Leuchtfeuer für Zufriedenheit und einem wohlwollenden Umgang in Deinem Umfeld zu werden.

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Als mein Leben neu begann – meine ganz persönliche Trennungsgeschichte

Als mein Leben neu begann – meine ganz persönliche Trennungsgeschichte

Wie ich meine eigene, ganz persönliche Trennung erlebte, liest Du in diesem besonderen Artikel: geschrieben in Prosa!

Atemtechnik Entspannung

Die Trennung löste meine Illusion von heiler Welt

Es ist genau das passiert, wovor ich mich am meisten gefürchtet hatte. Ich hatte mit aller Kraft dagegen gearbeitet. Ich hatte geglaubt, es würde sich nie ändern. Es bleibt für immer so, wie es eben ist.

Das passiert doch nur anderen, niemals mir. Dafür hatte ich immer alles gegeben, all mein Verständnis, meine offenes Herz, meine Zuneigung. Mein ganzes Leben habe ich danach ausgerichtet. All meine Wünsche, Ziele eben angepasst. Das macht man doch so. Nur ist das Leben eben nicht bestechlich.

Ahnen konnte ich es nicht. Das konnte niemand ahnen. Es war alles wie immer. Arbeit, Studium, Freizeit, Freunde treffen, Essen gehen – wie die letzten 13 Jahre. Oder war genau das das Problem?

Welche Jahreszeit passt zu meiner Trennung?

Draußen war es November. Für November war der Himmel zu blau, das Licht viel zu sonnig und die Menschen um mich herum zu fröhlich. Einzig konnte die Sonne die Erklärung meiner Tränen sein.

„Ich liebe Dich nicht mehr.“ sagte er.
An meine Antwort erinnere ich mich nicht, vielleicht gab es keine Antwort. Nur das wir in der Küche, auf unseren unbequemen Tresen Stühlen, saßen. Ich blieb noch. Sitzen, weil es keinen Unterschied machte, wo ich hinging oder ob ich blieb.

Alles wurde leer auch mein Herz

Geblieben bin ich in der gemeinsamen Wohnung. All die gemeinsamen Dinge der letzten Jahre, gab ich ihm mit. Alles weg, was erinnern könnte. Die Wohnung wurde genauso leer, wie mein Herz es war.

In den Momenten, in denen die Tränen nicht enden wollten, war mein Mantra solcher Tage: „Ich habe dies nicht gewollt.“ und die Worte meiner Freunde, „Komm, wir haben nur dies eine Leben“, halfen mir vor Tür.

Mich der Trennung stellen

Mit all meinem Mut den ich in mir finden konnte, begann ich mich dem tiefen Schmerz in mir zu stellen. Ich schaute mir jedes gemeinsame Foto an, von jedem Jahr, jeden Urlaub, jeder Feier.

Und damit verabschiedete ich mich von den Erinnerungen. Die Fotos in den Müll. Die Erinnerung in die mülligste Schublade meines Selbst. Einen Abschluss finden.

Das erste was ich schmerzhaft lernen musste, war über meine Zeit selbst zu bestimmen. Joggen und Fitnessstudio füllten viel Zeit. Je weiter und länger, desto mehr Zeit verstrich. Oder lief ich vor mir selbst weg?

Weglaufen konnte ich nicht. Weglaufen kann man nur, wenn man festgehalten wird.

Ganz egal. Joggen war hilfreich. Hilfreich, mein Leben und mich wieder neu zu finden.

Meine Zeit beginnt neu

Und als die Leere einer neuen Fülle wich, wurde Frühling. Und es wurde mein Frühling. Mit einer Weiblichkeit, die mir ganz neu war, die ich nicht wusste gehabt zu haben. Ging ich Tanzen, Lachen, einfach wieder leben.

Der Sommer kam mit einer nie enden wollenden Freiheit in mein Leben und mit ihr ein wunderschöner Fremder, der meine Hand hielt, sowie ich es nicht kannte.

Die Haltung die ich fand, verlor ich bis heute nicht.

Was wäre, wenn das alles nie passiert wäre?

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Mental fit und gesund trotz Lockdown- ich verrate Dir meine Strategien

Mental fit und gesund trotz Lockdown- ich verrate Dir meine Strategien

Was passiert beim Lockdown mit uns?

Die ganze Welt ist seit Monaten im Dauerausnahmezustand. Eine solche Situation über alle nationalen Grenzen hinweg ist historisch einmalig und wird uns auch nach der Krise sicherlich noch eine lange Zeit beschäftigen.

Gefühle der Angst und Unsicherheit grassieren im ganzen Land. Während die einen sich um die eigene Gesundheit und um die ihrer Nächsten ängstigen, sorgen sich Andere um unsere Grundrechte sowie demokratischen Strukturen.

Einigen Menschen denen ich privat und beruflich begegne, ist jetzt schon ein gewisser seelischer Schock anzumerken. Gesamtgesellschaftlich wird uns dieses Trauma sicherlich nach noch bis in die nächste Generation begleiten.

Fakt ist: Nur noch sehr wenig ist seit März 2020 wie zuvor. Die Welt scheint kopfzustehen. Doch wie soll man in einer solchen Lage einen klaren und vernünftigen Verstand bewahren. Von der Politik und den Massenmedien ist in dieser Hinsicht nicht viel zu erwarten.

 

Es wird einfach durchgängig die Klaviatur der Panik und Angstverbreitung gespielt. Doch Angst ist bekanntlich nie ein guter Ratgeber, und schon gar nicht, wenn es um unser Immunsystem und unsere mentale Verfassung geht.

 

Hinzu kommt, dass viele Menschen quasi über Nacht unfreiwillig in ein neues Lebenskonzept übergegangen sind, sei es in Form von Kurzarbeit, Home-Office oder des gänzlichen Verlustes ihres Arbeitsplatzes bzw. ihrer Existenz.

Du möchtest mehr zum Thema Angst, Stress und Depressionen erfahren? Das sind meine Schwerpunkte in meiner psychologischen Onlinepraxis.  → klicke hier.

Das soziale Miteinander erlebt neue Belastungstests. Alleinlebende Menschen vereinsamen, Partnerschaften und Familienstrukturen müssen sich neu finden. Diese unfreiwilligen Veränderungen und Einschränkungen schaffen, wie alles im Leben, sowohl Chancen als auch neue Konfliktpotentiale.

Daher ist es sowohl für Dich als auch Dein Umfeld von enormer Bedeutung, aktiv auf Deine mentale und körperliche Verfassung zu achten.

Im Folgenden zeige ich Dir meine Strategien auf, um den Lockdown bestmöglich für das eigene Wohlbefinden nutzen zu können. Los geht’s:

Kennenlerngespräch vor der psychologischen Onlineberatung

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Punkt 1: Fasten

Wie bitte? Fasten? Ich darf in keine Restaurants, kann mich keine 15 km von zu Hause wegbewegen und jetzt soll ich auch noch auf mein Essen verzichten? Ganz genau! 🙂 Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Eine ein- oder zweiwöchige Fastenphase entgiftet den Körper und entlastet das gesamte Verdauungssystem auf eine Weise, wie es sonst nicht möglich wäre.

Auch mental tut sich im Laufe der Fastenzeit einiges. Der Geist wird ruhig und fokussierter. Nach einigen Tagen sind automatisierte Griffe Richtung Kühlschrank und abendliche Gelüste nach Knabbertüten eliminiert.

Das Gespür für den eigenen Körper wächst. Man könnte sagen, Fasten ist der „Great Reset“ des eigenen Organismus. Studien, welche die gesundheitsfördernden Wirkungen des Fastens bestätigen, gibt es unzählige. Doch am besten, man spürt es selbst.

Wenn Du schon einmal gefastet hast, dann weißt Du auch, wie wichtig es ist, sich ein paar Tage dafür frei zu schaufeln. Inmitten des Hamsterrades ist Fasten keine wirklich gute Idee.

Gerade in den ersten Tagen der Umstellung sollte man viel Zeit nur für sich selbst einplanen, zum Ausruhen, spazieren gehen oder meditieren. Und hier liegt meist die Krux an der Sache.

Mit einem stressigen Vollzeitjob ist Fasten schwer vereinbar, doch den wertvollen Jahresurlaub dafür zu nutzen scheint dann doch eher abwegig. Also ist jetzt die perfekte Gelegenheit für Dich eine Fastenphase anzugehen. Es lohnt sich!

 

Im Lockdown fasten

Punkt 2: gesundes Essen

Gerade nach dem Fasten hat der Geist einen natürlichen Drang zu einer gesunden und frischen Ernährungsweise. Zeit also, um mal wieder in Deinen Lieblingsblogs nach tollen neuen Rezeptinspirationen zu suchen. Denn wertvolle Inhaltsstoffe hin oder her: Selbstgekocht schmeckt es immer am besten.

Und ob alleine oder als Familie ist Kochen in der Lockdown-Zeit eine prima Möglichkeit, sich zu erden und die eigenen Sinne zu stimulieren.

Abseits des gewöhnlichen Arbeits- und Alltagsstresses gibt es gerade keine Notwendigkeit mehr, im Rahmen kurzer und knapper Mittagspausen auf Fertigprodukte zurückzugreifen. Lass‘ gesunde Ernährung zu Deiner „neuen Normalität“ werden und hole Dir ein Stück Lebensqualität zurück.

Punkt 3: Kalt duschen

„A cold shower a day, keeps the doctor away.“ So oder so ähnlich lautet ein englisches Sprichwort. Und die Funktion dahinter ist so einfach wie genial.

Durch den Kältereiz auf Deiner Haut verengen sich die Blutgefäße, Du atmest tiefer ein, es gelangt mehr Sauerstoff ins Blut und Dein gesamtes Kreislaufsystem kommt so richtig in Schwung.

Regelmäßiges kaltes Duschen trainiert langfristig Deine kilometerlangen und hauchdünnen Gefäßwände. Damit kann Dir die nächste Grippewelle kaum etwas anhaben. Seit ich vor ca. einem Jahr mit dem kalten Duschen begann, hat mich keine Erkältung mehr erwischt.

Am besten duschst Du morgens kalt, um den Frische-Kick anschließend noch so richtig genießen zu können. Fang‘ in der ersten Woche mit lauwarmen Wasser an, und versuche, Dich Tag für Tag ins immer kältere vorzutasten.

Ich dusche anfangs immer eiskalt und lasse das Wasser auch während des Waschens über den Körper laufen. Danach drehe ich die Wassertemperatur auf eine angenehme Temperatur, um meinen Körper wieder zu erwärmen, sodass die Blutgefäße sich weiten können.

Abschließend „schrecke“ ich mich dann noch einmal mit eiskaltem Wasser ca. 20 Sekunden lang ab. Das wechselwarme Duschen verstärkt das vaskuläre Training noch einmal deutlich und sorgt für bleibende Frische.

Das für mich interessanteste am Kaltduschen ist jedoch die Tatsache, dass es nur einen sehr geringen Gewöhnungseffekt gibt. Anders ausgedrückt: Ich muss mich jeden Tag bewusst auf’s Neue dazu entscheiden, die Dusche auf kalt zu drehen.

Es bleibt immer eine körperliche und mentale Überwindung sich der Kälte zu stellen, auch nach Monaten. Schaffst Du es, diese Routine dennoch beizubehalten, wirst Du nicht nur von einem gut trainierten Immunsystem profitieren, sondern auch von einer gestählten Willenskraft.

Jeden Tag ganz bewusst die Komfortzone verlassen. Wie und wo sonst kannst Du das jeden Tag kostenlos innerhalb weniger Minuten in Deinen Tag integrieren?

Punkt 4: Yoga und Meditation

Die positiven Auswirkungen von Yoga auf Körper und Geist sind ja hinlänglich bekannt. Doch zum Einstieg fehlt häufig die Kraft oder die Zeit im hektischen Alltag.

Auch ist der erste Schritt in ein Yoga-Studio eine ganz schöne Überwindung: „Wie stelle ich mich wohl an? Bin ich gelenkig genug? Vielleicht mache ich mich lächerlich.“

Doch da die Studios nun sowieso alle geschlossen sind, möchte ich auf ein Yoga-Training hinweisen, welches gänzlich ohne Überwindung genutzt werden kann. Der Youtube Kanal von Mady Morrison ist ein wahres Eldorado für Yoga-Einsteiger wie auch für Profis und Fortgeschrittene.

Die qualitativ wirklich gut gemachten Lehrvideos machen Lust, einfach einzusteigen und Fortschritte zu erzielen. Völlig kostenlos und ohne peinliche Vergleiche anderer Kursteilnehmer. Lediglich die Yoga-Matte musst Du selbst beisteuern.

blank

Alle bisher genannten Punkte zielten vor allem auf eine Beruhigung, Fokussierung und Stärkung des Geistes ab. Durch eine Meditationspraxis kannst Du diese Erfahrung nocheinmal intensivieren.

Alles, was dazu nötig ist, sind 20 Minuten Zeit ohne garantierte Störungen von Außen. Eine geführte bzw. angeleitete Meditation, ganz egal ob im Sitzen oder Liegen, findest Du hier:

Punkt 5: fernseh- und nachrichtenfreie Tage

Ich habe meinen Fernseher vor ein paar Monaten verkauft. Seither bin ich zusehends überrascht, wie viel mehr Zeit mir insbesondere in den Abendstunden zur Verfügung steht, und die ich ansonsten schläfrig und halb abwesend vor dem Bildschirm verbracht habe.

Zeit für Partnerschaft, für Kommunikation, zum Lesen oder einen der vorherigen Punkte. Mein E-Book Reader quillt vor ungelesenen Büchern regelrecht über. Nun nehme ich mir wieder Zeit Wissen anzueignen, anstatt nur passiv zu konsumieren.

Für mich lebt es sich einfach schöner so. Und das Beste: mir fliegen nicht ständig die neuesten und düsteren Corona-News um die Ohren. Die Angstmedien erreichen mich nicht mehr.

Mein Tipp:

Ich empfehle Dir natürlich auf keinen Fall, Deinen TV zu verkaufen. Aber zwei oder drei fernsehfreie Tage in der Woche können manchmal Wunder bewirken.

Nutze die freie Zeit bewusst nur für Dich oder als Qualitätszeit mit Deiner Familie. Verzichte an diesen Tagen auch auf Nachrichten im Radio. Ein ausgeglichener Geist benötigt keine neuen Infektionszahlen.

Konzentriere Dich auf die Dinge im Leben, die Du auch wirklich beeinflussen kannst.

Solltest Du dennoch das Bedürfnis haben, Dich einfach mal „berieseln“ zu lassen, dann vielleicht eher mit Dingen die Dir auch mental nützen.

Als Beispiel sei hier der Kanal „Ohrinsel“ genannt, der verschiedenste positive Affirmationsvideos anbietet. Ich selbst höre mir meine Lieblingsaffirmationen häufig beim Duschen oder auch beim Cool-Down nach dem Joggen an.

Auch wenn sich wiederholende suggestive Sätze beim ersten hören etwas merkwürdig erscheinen, so bieten sie unbewusst ein gutes mentales Gegengewicht zu unserem sonstigen Alltag. Beim aktiven Hören, wehrt sich der Verstand oftmals sehr.

 

Daher ist es förderlicher, die Videos unbemerkt im Hintergrund während einer Tätigkeit laufen zu lassen. So gelangen die positiven Gedanken schneller durch die Grenzkontrolle des rationalen Verstandes direkt in unser Unterbewusstsein.

Hier ist ebenfalls eine effektive Variante in Form einer Meditation:

Punkt 6: vergessen geglaubte Hobbys

Hast Du noch Dein verstaubtes Saxophon auf dem Dachboden? Gibt es noch ein Puzzle, für welches bisher die Zeit fehlte? War es schon immer Dein Wunsch, mal auf einer Leinwand kreativ zu sein? Dann ist jetzt der Moment!

Schau‘, ob das Instrument noch Töne von sich gibt, pack‘ die Puzzleteile auf den Tisch und mach‘ daraus ein Familienereignis und bestell‘ Dir im Internet Leinwand, Farbe und Pinsel und tobe Dich so richtig aus.

Alle Tätigkeiten, die uns begeistern und Freude bereiten, versetzen uns in einen ganz besonderen Geisteszustand, so beschreibt es Gerald Hüther, einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands.

Es werden Neurotransmitter ausgeschüttet, die auf die Neuroplastizität des Gehirns einwirken. Man fühlt sich also nicht nur gut, indem was man tut, sondern neurologisch beginnt ein Prozess der Potentialentfaltung.

Gewisse Hirnareale beginnen sich neu zu vernetzen und auszudehnen. Daher ist das Nachgehen von Interessen und Hobbys abseits der bloßen Erwerbstätigkeit von so enormer Bedeutung. Denn nur im Zustand der Freude und Begeisterung werden die besagten Neurotransmitter aktiv.

 

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Was Du trotz Lockdown tun solltest!

Der Lockdown hält also trotz vieler Einschränkungen so einige Möglichkeiten für uns bereit, uns mental auszupendeln.

Gelassenheit und Freude sollte bei allem, was wir in den nächsten Wochen tun, immer mit dazu gehören. Und: Natürlich viel Bewegung an der frischen Luft. Besonders, wenn Du ein Waldstück in der Nähe Deines Wohnortes hast.

In der japanischen Medizin ist das „Waldbaden“ als medizinisches Therapeutikum bekannt.

Bleib‘ körperlich und vor allem mental gesund!

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Wie Stille Dir helfen kann zu Dir zu finden und wie Du sie ausprobieren solltest, liest Du in diesem Artikel von mir!

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Hast Du diese 5 Fähigkeiten brauchst Du keine Therapie

Hast Du diese 5 Fähigkeiten brauchst Du keine Therapie

Brauche ich eine Therapie?

Oftmals kommt es noch zu Verurteilungen, wenn wir erwähnen, dass wir gerade eine Therapie machen oder auf einen Therapieplatz warten. Aber glücklicherweise suchen immer mehr Menschen mindestens einmal in ihrem Leben eine psychologische Beratung oder Therapie auf, sodass das Verständnis immer mehr wächst.

Denn was ist daran so verwerflich, dass wir beispielsweise in schwierigen Lebensübergängen uns professionelle Hilfe an die Seite holen? Kommt nicht jeder Mensch mal in eine Situation wo er nicht weiter weiß? Erste Hinweise ob Du eine Therapie brauchst, gibt Dir dieser Artikel!

Die Fähigkeiten im Überblick:

1. Du bist in der Lage Deine Gedanken zu stoppen

2. Du glaubst an Dich

3. Du kannst Deine Selbstzweifel überwinden

4. Du nutzt Deinen Neid für positive Veränderungen in Deinem Leben

5. Du hast ein gutes soziales Netzwerk

Brauche ich eine Therapie?

Jedoch gibt es ein paar Fähigkeiten die Dir helfen können eine Psychotherapie zu vermeiden:

1. Du kannst Dein Grübeln selbstständig beenden

Wenn Du Deine Gedanken selbstständig stoppen kannst, dann brauchst Du vermutlich keine psychologische Hilfe. Denn wer dazu neigt, lange und häufig zu grübeln, neigt eher zu Pessimismus, Einsamkeit und läuft Gefahr schneller eine klinische Depression zu entwickeln.

Wenn Du solche Zustände erst gar nicht erreichen möchtest solltest Du Deine Grübelei frühzeitig stoppen. Versuche aus der Selbstbeobachtung wieder in die Aufmerksamkeit des Außen zu gelangen. Beschäftige Dich mit Deiner Familie, Deinen Kindern, treibe Sport oder telefoniere mit Freunden. Am besten mehrmals täglich circa 15 Minuten, dann stehen die Chancen gut, dass sich das Gedankenkarussell wieder beruhigt.

2. Wenn Du an Deine eigene Wirksamkeit glaubst

Dies meint beispielsweise, wenn Du selber eigene negativ Überzeugungen wie beispielsweise „das schaffe ich niemals“ wieder durch mutmachende Gedanken ersetzen kannst: „das schaffe ich sicher“, besitzt Du eine gute und hilfreiche Portion Selbstwirksamkeit.

Der Glaube an Deine eigene Wirksamkeit kann sich in Deinen verschiedenen Lebensbereichen jedoch unterscheiden. Wenn Du genau weißt, dass Du die Anforderungen in Deinem Job gut meistern kannst, hast Du eine hohe Selbstwirksamkeit in beruflichen Entscheidungen. Das heißt aber nicht, dass Dir Entscheidungen, die Deine Gesundheit betreffen leicht fallen.

Zum Beispiel möchtest Du gern mehr Sport treiben. Wenn Du aber nicht daran glaubst, es zu schaffen, wirst Du es gar nicht erst versuchen. Stattdessen glaubst Du, dass Dein innerer Schweinehund größer und die Umstände zu schwierig sind. Bist Du hingegen von Deiner inneren Kraft und Willensstärke überzeugt, wirst Du mit dem Sport beginnen.

3. Selbstzweifel überwinden

Wer kennt es nicht: Zweifel haben an einer Entscheidung ob ich wir etwas können oder nicht. Das ist völlig normal. Nur wenn Zweifel zu Ängsten heranwachsen, weil wir davon ausgehen, dass eine ganz bestimmte Sache nicht geschafft wird, können sie belastend werden und krank machen.

Wenn Du jedoch Selbstzweifel annehmen kannst, sie relativieren kannst, dann kannst Du auch auf Deine zurückliegenden Erfolge blicken und Deine Ängste minimieren.

4. Neid akzeptieren

Neid ist ein ganz natürliches Gefühl und gehört genauso zu den menschlichen Gefühlen wie Wut oder Eifersucht. Im Neid erkennst Du meist ein tiefer liegendes Problem, welches Dich beschäftigt.

Auch bei Neid, ebenso wie bei Zweifeln ist Akzeptanz dessen wichtig. Und wenn Du dann Deinen Neid als Ansporn betrachten kannst, etwas an Deiner Situation zu ändern, kannst Du das zu beneidende Objekt als Vorbild nehmen.

5. mit anderen Menschen reden

Menschen brauchen andere Menschen wir sind soziale Wesen und wollen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, ein soziales Umfeld. Dieses hilft uns unsere psychische Gesundheit stabil zu halten.

Wenn Du also seelisch gesund bleiben möchtest, solltest Du ein kleines soziales Netzwerk aus Freunden, Familie, Nachbarn oder Kollegen aufbauen. Es reichen auch ein paar wenige wichtige Menschen denen Du Dich mitteilen kannst, mit den Du über Deine Träume und Bedürfnisse sprechen kannst.

Du möchtest mehr zum Thema Therapie und deren Schwerpunkten erfahren? Dann besuche meine Onlinepraxis:  → klicke hier.

Mache den Test: Brauche ich eine Therapie?

Wenn Du die Mehrheit der Fragen mit einem JA geantwortet hast, würde ich Dir empfehlen psychologische Hilfe aufzusuchen.

  • Du hast Probleme, welche Du noch nicht lösen konntest?
  • Du hast Schwierigkeiten Dich auf kontinuierlich eine Sache zu konzentrieren?
  • Deine Probleme belasten auch Deine Partnerschaft und/ oder freundschaftlichen Beziehungen?
  • Du hast körperliche Beschwerden, für die es keine Erklärung gibt?
  • Du fühlst Dich oft unruhig, unausgeglichen, einfach unwohl?
  • Du betäubst Deine Sorgen mit Alkohol, Drogen, etc.?
  • Du hast niemanden mit dem Du Dich über Deine Sorgen austauschen kannst?
  • Du vernachlässigst Deine Interessen?
  • Du hast keinen Appetit?
  • Du hast keine Freude an den Dingen, die Dir sonst immer Spaß bereitet haben?
  • Du hast Schlafstörungen?
  • Du hast Zukunftsängste?
  • Du kannst Dich kaum noch über etwas freuen?

 

Brauche ich einen Therapieplatz?

Fazit: Brauchst Du eine Therapie?

Der Weg zum Psychologen ist doch noch ein ganz anderer, als zum Hausarzt, wenn Du eine Schnupfen oder Fieber hast. Bei seelischen Erkrankungen fehlt es uns einfach an der Sichtbarkeit. Aus diesem Grund ist es ratsam einmal mehr genau darauf zu achten wie es Dir im Innern geht. Wie Du mit Deinen Sorgen, Ängsten und Problemen umgehst! 

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Was fehlt Dir zum Glücklichsein?
Dein Weg zum Glücklichsein In diesem Artikel...
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Gemeinsam besprechen wir Dein Anliegen und schauen, in welcher Weise ich Dir schnellst möglich helfen kann.

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Wie dir positive Psychologie helfen kann, dein Leben zu verändern!

Wie dir positive Psychologie helfen kann, dein Leben zu verändern!

Was ist positive Psychologie?

Die Psychologie beschäftigte sich bis Ende der neunziger Jahre mit der Bekämpfung von psychischen Erkrankungen, sozusagen mit den negativen Aspekten des Menschen. Auf dieser Grundlage sind Standardwerke zur Klassifizierung von Geisteskrankheiten usw. erschienen. Es wurde sich mit der Behandlung von Angst, Stress und Depressionen beschäftigt. Aber können wir mit dem Fokus auf das Negative am Menschen seine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Wissenschaft der positiven Psychologie.
Wie die positive Psychologie auch Dein Leben verändert, liest du im folgenden Artikel. 

Du möchtest mehr zum Thema Angst, Stress und Depressionen erfahren? Das sind meine Schwerpunkte in meiner psychologischen Onlinepraxis.  → klicke hier.

Was ist positive Psychologie?

Wozu Du positive Psychologie brauchst, damit sie Dein Leben verändert!

Nicht jeder Mensch ist in irgendeiner Art psychisch krank. Viele Menschen sind mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden oder auch sehr zufrieden. Und sie wollen nicht mehr an ihren Traumata und Schwächen gemessen werden und nur von ihren Schäden und Defiziten geheilt werden. Sondern die meisten Menschen in der heutigen Welt wollen vielmehr ihr Potenzial und ihre eigenen Stärken voll entfalten.

Machen wir einen Test:

Stell dir eine Skala von 1 bis 10 vor. Wobei 1 bedeutet, dass du todunglücklich bist und 10 bedeutet, dass du superglücklich bist. Dies könnte die Leitfrage der positiven Psychologie sein. Und die Erarbeitung auf der Skala nach oben zu rutschen, bedeutet die Anwendung der positiven Psychologie. Dein Wohlbefinden noch zu vergrößern, kann dich glücklicher werden lassen.

Aber dies entsteht nicht automatisch mit der Heilung von psychischen Erkrankungen. Die bisher erforschten Grundlagen der traditionellen Psychologie einfach umzukehren, hilft da nicht weiter.

 

Musst du negative Emotionen kennen, um Glück zu fühlen?

Aber ist es nicht so, dass wir erst durch die Erfahrungen dieser negativen Gefühle, positive Emotionen überhaupt fühlen können, sie erkennen können?

Die Antwort lautet eindeutig JA! Kein Mensch ist immer superglücklich, optimistisch und zufrieden. Und wenn dir jetzt doch jemand einfallen sollte, der immer so wirkt, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in ihm anders aussieht, sehr hoch.

Denn negative Emotionen zu leugnen, kann auf Dauer zu noch mehr negativen Emotionen führen. Denkst du jetzt auch gerade an die Personen der Social Media Kanäle? Die ausschließlich ihre positiven Erfahrungen teilen – die immer suggerieren, dass Ängste, Sorgen, Kummer oder Schuldgefühle nicht okay sind.

 

Erste kleine Übung für mehr Glück in Deinem Leben:

Der positive Tagesrückblick ist ein der bekanntesten Interventionen der positiven Psychologie. Vielleicht hast Du schon von der Dankbarkeitsübung gehört, dies wird damit gemeint.

Und so funktioniert’s: Nimm Dir am Abend eines jeden Tages etwas Zeit, um den Tag rückschauend zu betrachten. Welche Dinge sind Dir heute wiederfahren? Was war heute ganz besonders schön?

Am besten Du notierst Dir zwei bis drei Sachen. Und schreibst auch dazu, was Du selbst dazu beigetragen hast, warum es denn schön war.

Mit diesen beiden Aspekten der Übung wirst Du darauf gelenkt den Fokus, auf das Positive in Deinem Leben zu lenken. Dein inneres Auge wird mit der Zeit die schönen Momente Deines Lebens bewusster wahrnehmen.

Möchtest Du weitere Übungen zum Thema?

Gemeinsam können wir an Deinem Glückspegel drehen. Wenn Du ein kostenloses Kennenlerngespräch unverbindlich buchen möchtest dann klicke hier.

Was ist positive Psychologie?

Fazit: Positive Psychologie verändert Dein Leben

  • Wäre es nicht für uns hilfreich, wenn wir den Gedanken zulassen, dass sowohl positive als auch negative Erfahrungen in unserem Leben ihren Platz haben dürfen?
  • Das wir sowohl aus den negativen Erfahrungen als auch aus den positiven Erfahrungen lernen können?
  • Welche Botschaft steckt für mich hinter jenem Erlebnis?

Was kann ich für mich daraus ziehen? Der Trick ist aus beiden Seiten Deines Lebens für Dich das beste Potenzial herauszuholen. Und nur mit den gesamten Erfahrungen (positive und negative) kannst Du lernen, wie Du glücklicher und zufriedener sein kannst.

Viel Freude beim Ausprobieren!

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Einsamkeit kennen wir alle mehr oder weniger. Es gibt eine einfach Lösung zwar noch immer alleine zu sein, Dich aber nicht mehr einsam zu fühlen.

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